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Schon tot

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Sommer 1990: Mendocino heißt die einsame nordkalifornische Küstenregion, wo die Aussteiger, Schamanen und Paranoiker siedeln. Obwohl seit Wochen kein Regen gefallen ist, hält sich dichter Nebel über den steilen Kliffs und in den Märchenwäldern der Redwoods. In dieser Einöde taucht der Exmatrose Van Ness auf, der einen Platz sucht, um seinem ziellosen Dasein ein Ende zu setzen. Doch ein Drogenfarmer fischt den Lebensmüden aus der See und schlägt ihm einen Deal vor: Van Ness räumt seine Frau aus dem Weg; als Lohn winken 10000 Dollar und der elektrische Stuhl. Aber der «schon Tote» durchkreuzt diesen Plan. «Schon tot ist ein Buch von Feuer und Schwefel, so leuchtend und kühn, wie man es aus Amerika vielleicht einmal im Jahr zu bekommen hofft.» (FAZ) «Johnson, der schwarze Romantiker unter Amerikas Apokalyptikern, hat einen wilden, anmaßenden Roman geschrieben. Ein Buch wie ein Fluch: So unabweisbar wie das Jüngste Gericht.» (kulturSpiegel) «Eine Prosa von erstaunlicher Kraft und Schönheit. Wir erkennen und finden hier eine neue Stimme.» (Philip Roth)

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Schon tot, Denis Johnson

Langue
Année de publication
2000
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(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
4,79 €

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3,6
Très bien
19 Évaluations

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Langue
Allemand
Éditeur
Fest
Publié
2000
Format
rigide
ISBN10
3828601219
ISBN13
9783828601215
Séries
Titre original
Already dead
Évaluation
3,6 sur 5
Description
Sommer 1990: Mendocino heißt die einsame nordkalifornische Küstenregion, wo die Aussteiger, Schamanen und Paranoiker siedeln. Obwohl seit Wochen kein Regen gefallen ist, hält sich dichter Nebel über den steilen Kliffs und in den Märchenwäldern der Redwoods. In dieser Einöde taucht der Exmatrose Van Ness auf, der einen Platz sucht, um seinem ziellosen Dasein ein Ende zu setzen. Doch ein Drogenfarmer fischt den Lebensmüden aus der See und schlägt ihm einen Deal vor: Van Ness räumt seine Frau aus dem Weg; als Lohn winken 10000 Dollar und der elektrische Stuhl. Aber der «schon Tote» durchkreuzt diesen Plan. «Schon tot ist ein Buch von Feuer und Schwefel, so leuchtend und kühn, wie man es aus Amerika vielleicht einmal im Jahr zu bekommen hofft.» (FAZ) «Johnson, der schwarze Romantiker unter Amerikas Apokalyptikern, hat einen wilden, anmaßenden Roman geschrieben. Ein Buch wie ein Fluch: So unabweisbar wie das Jüngste Gericht.» (kulturSpiegel) «Eine Prosa von erstaunlicher Kraft und Schönheit. Wir erkennen und finden hier eine neue Stimme.» (Philip Roth)