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Erzählungen aus dem Nachlass

Mit ausgewählten autobiographischen Dokumenten

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  • 828pages
  • 29 heures de lecture

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Der vierte und abschließende Band der Werkausgabe enthält 15 Erzählungen aus dem Nachlass, die größtenteils erstmals gedruckt werden. Christine Lavant hat etwa vierzig Erzählungen verfasst, viele jedoch zu ihren Lebzeiten nicht veröffentlicht, aus Scheu, zu viel von sich preiszugeben. Dieser Band versammelt fünfzehn Erzählungen, von denen nur zwei, »Das Wechselbälgchen« und »Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus«, zuvor veröffentlicht wurden. Zudem enthält er lebensgeschichtliche Dokumente wie Briefe und eine Selbstdarstellung für den Rundfunk, die einen intimen Einblick in ihr Leben, Denken und Empfinden gewähren und die literarischen Texte biographisch untermauern. Lavant thematisiert das, was sie am besten kennt: verletzte Kinder- und Frauenseelen, gesellschaftliche Unterschiede, Armut, Krankheit und Außenseitertum, sowie Bigotterie und Wunderglauben. Sie beleuchtet auch weibliches Begehren, Rebellion und die befreiende Kraft von Fantasie und Liebe. Dabei zeigt sie sich ungeniert und schonungslos. Ihre Prosa aus dem Nachlass ist eine singuläre Entdeckung, formal souverän, inhaltlich kompromisslos und oft unerhört komisch.

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Erzählungen aus dem Nachlass, Christine Lavant

Langue
Année de publication
2018
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Titre
Erzählungen aus dem Nachlass
Sous-titre
Mit ausgewählten autobiographischen Dokumenten
Langue
Allemand
Éditeur
Wallstein
Publié
2018
Format
rigide
Pages
828
ISBN10
3835313940
ISBN13
9783835313941
Séries
Description
Der vierte und abschließende Band der Werkausgabe enthält 15 Erzählungen aus dem Nachlass, die größtenteils erstmals gedruckt werden. Christine Lavant hat etwa vierzig Erzählungen verfasst, viele jedoch zu ihren Lebzeiten nicht veröffentlicht, aus Scheu, zu viel von sich preiszugeben. Dieser Band versammelt fünfzehn Erzählungen, von denen nur zwei, »Das Wechselbälgchen« und »Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus«, zuvor veröffentlicht wurden. Zudem enthält er lebensgeschichtliche Dokumente wie Briefe und eine Selbstdarstellung für den Rundfunk, die einen intimen Einblick in ihr Leben, Denken und Empfinden gewähren und die literarischen Texte biographisch untermauern. Lavant thematisiert das, was sie am besten kennt: verletzte Kinder- und Frauenseelen, gesellschaftliche Unterschiede, Armut, Krankheit und Außenseitertum, sowie Bigotterie und Wunderglauben. Sie beleuchtet auch weibliches Begehren, Rebellion und die befreiende Kraft von Fantasie und Liebe. Dabei zeigt sie sich ungeniert und schonungslos. Ihre Prosa aus dem Nachlass ist eine singuläre Entdeckung, formal souverän, inhaltlich kompromisslos und oft unerhört komisch.