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Der Fisch im Wasser

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Dieser Roman schließt Bernhard Hütteneggers autobiografisch angelehnte Trilogie um einen alternden Schriftsteller, der sein Leben, seine Lieben und seine Laufbahn bilanziert. Der Erzähler, der auch als Angler auftritt, führt uns durch eine Vielzahl berührender Momente und Erfahrungen. Die geschilderten Ereignisse sind stärker mit der unmittelbaren Gegenwart des Erzählers verknüpft und stehen in Wechselbeziehung zu den Vorgängerbänden, ohne sich zu überschneiden. Sie spielen im Spannungsfeld zwischen der Jünglingsheimat in Kärnten, die nicht mehr als Dorf-Exil empfunden wird, und der Weltheimat Wien, die nun in den Hintergrund tritt. Das Verhältnis zu seiner Lebensliebe Mia hat sich entspannt, während andere Themen wie die lebensbedrohliche Erkrankung des Ich-Erzählers und dessen Nisomanie in den Mittelpunkt rücken. Hütteneggers charakteristische subtil-tiefgründige Wortspiele durchziehen den Text und machen ihn zu einem weiteren Höhepunkt seines Schaffens. Der Roman ist kaleidoskopartig, voller aktueller Anspielungen und dennoch von zeitloser literarischer Eleganz und Eindringlichkeit geprägt.

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Der Fisch im Wasser, Bernhard Hüttenegger

Langue
Année de publication
2018
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Titre
Der Fisch im Wasser
Langue
Allemand
Publié
2018
Format
rigide
Pages
151
ISBN10
3903144428
ISBN13
9783903144422
Séries
Description
Dieser Roman schließt Bernhard Hütteneggers autobiografisch angelehnte Trilogie um einen alternden Schriftsteller, der sein Leben, seine Lieben und seine Laufbahn bilanziert. Der Erzähler, der auch als Angler auftritt, führt uns durch eine Vielzahl berührender Momente und Erfahrungen. Die geschilderten Ereignisse sind stärker mit der unmittelbaren Gegenwart des Erzählers verknüpft und stehen in Wechselbeziehung zu den Vorgängerbänden, ohne sich zu überschneiden. Sie spielen im Spannungsfeld zwischen der Jünglingsheimat in Kärnten, die nicht mehr als Dorf-Exil empfunden wird, und der Weltheimat Wien, die nun in den Hintergrund tritt. Das Verhältnis zu seiner Lebensliebe Mia hat sich entspannt, während andere Themen wie die lebensbedrohliche Erkrankung des Ich-Erzählers und dessen Nisomanie in den Mittelpunkt rücken. Hütteneggers charakteristische subtil-tiefgründige Wortspiele durchziehen den Text und machen ihn zu einem weiteren Höhepunkt seines Schaffens. Der Roman ist kaleidoskopartig, voller aktueller Anspielungen und dennoch von zeitloser literarischer Eleganz und Eindringlichkeit geprägt.