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Der junge Doktorand

Roman | Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2019

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Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2019! Zwei Jahre schon warten die Greilachs mit an Verzweiflung grenzender Vorfreude auf die Ankunft eines jungen Doktoranden in ihrer abgelegenen Mühle. Er soll dem alternden Maler Günter Greilach zu neuem Ruhm verhelfen. Für seine Frau Natascha dagegen wird er zum Lichtblick ihrer Alltagsroutine. Ihre Hoffnungen reichen nahezu bis ins Unendliche, doch als der junge Mann nach mehreren Absagen plötzlich doch vor ihrer Tür steht, kommt alles anders als selbst in wildesten Träumen ausgemalt. »Eine Künstlernovelle, eine Ehegroteske und eine herrliche Komödie der Eitelkeiten.« Die Welt »Die karge, hinterlistige Prosa Bremers, seine träumenden, gebrochenen Narrenfiguren, haben dem Autor nicht ganz zu Unrecht den gern bemühten Vergleich mit Kafka und Robert Walser eingehandelt. Dabei sollte sich Bremers Prosa inzwischen selbst genug sein.« Der Tagesspiegel

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Der junge Doktorand, Jan Peter Bremer

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Année de publication
2021
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Sous-titre
Roman | Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2019
Langue
Allemand
Éditeur
Piper
Publié
2021
Format
souple
Pages
176
ISBN10
3492317871
ISBN13
9783492317870
Séries
Évaluation
3 sur 5
Description
Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2019! Zwei Jahre schon warten die Greilachs mit an Verzweiflung grenzender Vorfreude auf die Ankunft eines jungen Doktoranden in ihrer abgelegenen Mühle. Er soll dem alternden Maler Günter Greilach zu neuem Ruhm verhelfen. Für seine Frau Natascha dagegen wird er zum Lichtblick ihrer Alltagsroutine. Ihre Hoffnungen reichen nahezu bis ins Unendliche, doch als der junge Mann nach mehreren Absagen plötzlich doch vor ihrer Tür steht, kommt alles anders als selbst in wildesten Träumen ausgemalt. »Eine Künstlernovelle, eine Ehegroteske und eine herrliche Komödie der Eitelkeiten.« Die Welt »Die karge, hinterlistige Prosa Bremers, seine träumenden, gebrochenen Narrenfiguren, haben dem Autor nicht ganz zu Unrecht den gern bemühten Vergleich mit Kafka und Robert Walser eingehandelt. Dabei sollte sich Bremers Prosa inzwischen selbst genug sein.« Der Tagesspiegel