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Nincshof

Ausgezeichnet mit dem Debütpreis des Harbour Front Literaturfestivals 2023

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Nincshof, ein kleines Dorf an der österreichisch-ungarischen Grenze, soll in Vergessenheit geraten. Dies ist der Plan dreier Männer, die sich „die Oblivisten“ nennen und der hektischen Zeit entfliehen wollen. Sie glauben, dass sie und das Dorf in Freiheit leben können, wenn niemand mehr von ihnen weiß. Laut Legende ist das in Nincshof schon einmal gelungen. Die alte Erna Rohdiebl soll helfen, da die Männer überzeugt sind, dass sie die Freiheit im Blut hat. Erna hingegen hält die Idee, zu verschwinden, für absurd, doch ihre Neugier siegt. Abends treffen sich die Oblivisten an ihrer Eckbank, um bei Speckbroten und Pusztafeigenschnaps ihr Verschwinden zu planen. Alles scheint nach Plan zu verlaufen, bis die Neuen aus der Stadt auftauchen. Ein turbulenter Sommer beginnt, der eine Geschichte über Vergessen und Erinnern, über das Leben und seine Absurditäten entfaltet. In einer Zeit, in der Aufmerksamkeit alles ist, thematisiert der Roman auf amüsante Weise die Freiheit, die im Nicht-bemerkt-Werden liegt. „Eines der lustigsten Bücher des Jahres! Schrullige Protagonisten, eine freundliche Revolte und ein Dorf, das einfach seine Ruhe haben will.“ - Dora Heldt, BILD

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Nincshof, Johanna Sebauer

Langue
Année de publication
2023
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(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
8,49 €

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3,9
Très bien
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Titre
Nincshof
Sous-titre
Ausgezeichnet mit dem Debütpreis des Harbour Front Literaturfestivals 2023
Langue
Allemand
Éditeur
DuMont
Publié
2023
Format
rigide
Pages
368
ISBN10
3832168206
ISBN13
9783832168209
Séries
Titre original
,
Évaluation
3,9 sur 5
Description
Nincshof, ein kleines Dorf an der österreichisch-ungarischen Grenze, soll in Vergessenheit geraten. Dies ist der Plan dreier Männer, die sich „die Oblivisten“ nennen und der hektischen Zeit entfliehen wollen. Sie glauben, dass sie und das Dorf in Freiheit leben können, wenn niemand mehr von ihnen weiß. Laut Legende ist das in Nincshof schon einmal gelungen. Die alte Erna Rohdiebl soll helfen, da die Männer überzeugt sind, dass sie die Freiheit im Blut hat. Erna hingegen hält die Idee, zu verschwinden, für absurd, doch ihre Neugier siegt. Abends treffen sich die Oblivisten an ihrer Eckbank, um bei Speckbroten und Pusztafeigenschnaps ihr Verschwinden zu planen. Alles scheint nach Plan zu verlaufen, bis die Neuen aus der Stadt auftauchen. Ein turbulenter Sommer beginnt, der eine Geschichte über Vergessen und Erinnern, über das Leben und seine Absurditäten entfaltet. In einer Zeit, in der Aufmerksamkeit alles ist, thematisiert der Roman auf amüsante Weise die Freiheit, die im Nicht-bemerkt-Werden liegt. „Eines der lustigsten Bücher des Jahres! Schrullige Protagonisten, eine freundliche Revolte und ein Dorf, das einfach seine Ruhe haben will.“ - Dora Heldt, BILD