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Das verfluchte Leben

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Théodora verlässt abrupt ihr Dorf, in dem sie vierzig Jahre gelebt hat, und trauert um den Verlust ihrer Welt, ihrer Kinder und ihres Mano. In La Pointe passt sie sich ihrem neuen Leben an, indem sie ihre Füße in Schuhe zwängt und Französisch lernt. Dieser Roman führt uns von den Ufern Guadeloupes nach Panama und San Francisco und erzählt mit Zärtlichkeit und Humor den sozialen Aufstieg einer Familie. Die Schicksale verweben sich: Albert I, der Ahne, der den Panamakanal gegraben hat, und seine Söhne Jacob, ein Ladenbesitzer, der in seinem Geschäft gefangen ist, und Jean, ein Rebell, der zur Erde zurückkehrt. Seine Enkelin Thécla, auf der Suche nach Glück, flüchtet schließlich ans andere Ende der Welt, während sein Sohn Albert II, genannt Bert, eine verfluchte Linie im Exil verkörpert. In diesem reichen und poetischen Erzählwerk zeigt Maryse Condé ihr Talent als Geschichtenerzählerin, ihr Gespür für Epos und Mythos sowie ihre Faszination für das Übernatürliche und bietet gleichzeitig eine klare und desillusionierte Sicht auf die Geschichte ihrer Familie.

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Das verfluchte Leben, Maryse Condé

Langue
Année de publication
1999
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3,5
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Titre
Das verfluchte Leben
Langue
Allemand
Éditeur
Piper
Publié
1999
Format
souple
ISBN10
3492226426
ISBN13
9783492226424
Séries
Titre original
La vie scélérate
Évaluation
3,5 sur 5
Description
Théodora verlässt abrupt ihr Dorf, in dem sie vierzig Jahre gelebt hat, und trauert um den Verlust ihrer Welt, ihrer Kinder und ihres Mano. In La Pointe passt sie sich ihrem neuen Leben an, indem sie ihre Füße in Schuhe zwängt und Französisch lernt. Dieser Roman führt uns von den Ufern Guadeloupes nach Panama und San Francisco und erzählt mit Zärtlichkeit und Humor den sozialen Aufstieg einer Familie. Die Schicksale verweben sich: Albert I, der Ahne, der den Panamakanal gegraben hat, und seine Söhne Jacob, ein Ladenbesitzer, der in seinem Geschäft gefangen ist, und Jean, ein Rebell, der zur Erde zurückkehrt. Seine Enkelin Thécla, auf der Suche nach Glück, flüchtet schließlich ans andere Ende der Welt, während sein Sohn Albert II, genannt Bert, eine verfluchte Linie im Exil verkörpert. In diesem reichen und poetischen Erzählwerk zeigt Maryse Condé ihr Talent als Geschichtenerzählerin, ihr Gespür für Epos und Mythos sowie ihre Faszination für das Übernatürliche und bietet gleichzeitig eine klare und desillusionierte Sicht auf die Geschichte ihrer Familie.