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Leben und Weisheit der Glückseligen Mutter Ânandamayî Mâ

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Wer ist Ânandamayî Mâ? Ihr Name bedeutet „die Mutter, die von Glückseligkeit durchdrungen ist“. Sie lebte von 1896 bis 1982 in Indien und war eine der wenigen Vollendeten, die von Geburt an das volle Bewusstsein ihres ewigen Selbst besaßen. Wie Yogânanda in seiner „Autobiographie eines Yogi“ erwähnt, hatte sie Erleuchtung nicht „erlangt“, sondern befand sich immer im Zustand göttlichen Einsseins. Ihre bloße Gegenwart, Liebe und Weisheit inspirierten Tausende zur Suche nach der Höchsten Wirklichkeit. Ânandamayî Mâ vertrat keinen bestimmten Yogaweg und beanspruchte nicht, ein ‚Guru‘ zu sein. Vielmehr riet sie universell, seiner Religion oder seinem Meister aufrichtig zu folgen und lebendige spirituelle Erfahrungen anzustreben. Dieses Buch enthält ihre wesentlichen Ratschläge für ein spirituell ausgerichtetes Leben. Mâ Ânandamayî aus Dhaka verkörpert Schönheit, Reinheit und Keuschheit und befindet sich ständig im Zustand von Sat-Cit-Ânanda. Sie wird von Swâmi Shivânanda als die vollkommenste Blume Indiens bezeichnet. Pater Enomiya Lassalle sagt, dass sie mehr für den Weltfrieden tut als alle Politiker und Friedenskämpfer zusammen. Im Gegensatz zu vielen Mystikern erlebte Mâ keine Phasen der Dunkelheit oder des Leidens. Ihre Selbsterkenntnis war von Geburt an präsent und nicht von äußeren Elementen abhängig. Diese Verwirklichung war Teil ihrer Natur und bedurfte keiner Anstrengung oder Gnade, um sie zu erreichen.

Édition

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Leben und Weisheit der Glückseligen Mutter Ânandamayî Mâ, Ānandamayī Mā

Langue
Année de publication
1995,
État du livre
Très bon
Prix
18,99 €

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Titre
Leben und Weisheit der Glückseligen Mutter Ânandamayî Mâ
Langue
Allemand
Éditeur
Ed. Maitri
Publié
1995
Pages
448
ISBN10
3931487008
ISBN13
9783931487003
Séries
Description
Wer ist Ânandamayî Mâ? Ihr Name bedeutet „die Mutter, die von Glückseligkeit durchdrungen ist“. Sie lebte von 1896 bis 1982 in Indien und war eine der wenigen Vollendeten, die von Geburt an das volle Bewusstsein ihres ewigen Selbst besaßen. Wie Yogânanda in seiner „Autobiographie eines Yogi“ erwähnt, hatte sie Erleuchtung nicht „erlangt“, sondern befand sich immer im Zustand göttlichen Einsseins. Ihre bloße Gegenwart, Liebe und Weisheit inspirierten Tausende zur Suche nach der Höchsten Wirklichkeit. Ânandamayî Mâ vertrat keinen bestimmten Yogaweg und beanspruchte nicht, ein ‚Guru‘ zu sein. Vielmehr riet sie universell, seiner Religion oder seinem Meister aufrichtig zu folgen und lebendige spirituelle Erfahrungen anzustreben. Dieses Buch enthält ihre wesentlichen Ratschläge für ein spirituell ausgerichtetes Leben. Mâ Ânandamayî aus Dhaka verkörpert Schönheit, Reinheit und Keuschheit und befindet sich ständig im Zustand von Sat-Cit-Ânanda. Sie wird von Swâmi Shivânanda als die vollkommenste Blume Indiens bezeichnet. Pater Enomiya Lassalle sagt, dass sie mehr für den Weltfrieden tut als alle Politiker und Friedenskämpfer zusammen. Im Gegensatz zu vielen Mystikern erlebte Mâ keine Phasen der Dunkelheit oder des Leidens. Ihre Selbsterkenntnis war von Geburt an präsent und nicht von äußeren Elementen abhängig. Diese Verwirklichung war Teil ihrer Natur und bedurfte keiner Anstrengung oder Gnade, um sie zu erreichen.