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Asperns Nachlass

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»In diesem 1888 erschienen Roman, einem seiner besten, enthüllt James mit psychologischer Finesse Dimensionen der Gier.« Focus »Die geschmeidige Neu-Übersetzung Bettina Blumenbergs wahrt, während sie James umsichtigen Satzbau sorgfältig abschreitet, den hintergründigen Witz dieses Meisters der Vormoderne.« Sigrid Löffler in Literaturen Der junge Herausgeber der Werke des berühmten verstorbenen Dichters Jeffrey Aspern sucht aus London kommend in Venedig nach dessen verschollenen Liebesbriefen und Papieren. Er wird zum Jäger, der eben dort die Geliebte des Dichters ausfindig macht und deren Nichte nachstellt, die sich zu seinem Entsetzen endlich geliebt wähnt und erst spät bemerkt, dass sie nur Mittel zum Zweck ist. Am Ende verbrennt sie den Nachlass. Die Aspern-Schriften gilt als eine der raffiniertesten Roman-Erzählungen Henry James, in der er zugleich der Stadt Venedig ein literarisches Denkmal setzt.

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Asperns Nachlass, Henry James

Langue
Année de publication
1996
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3,7
Très bien
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Langue
Allemand
Éditeur
Ullstein
Publié
1996
Format
souple
ISBN10
3548239099
ISBN13
9783548239095
Séries
Première publication
1888
Titre original
The Aspern Papers
Évaluation
3,7 sur 5
Description
»In diesem 1888 erschienen Roman, einem seiner besten, enthüllt James mit psychologischer Finesse Dimensionen der Gier.« Focus »Die geschmeidige Neu-Übersetzung Bettina Blumenbergs wahrt, während sie James umsichtigen Satzbau sorgfältig abschreitet, den hintergründigen Witz dieses Meisters der Vormoderne.« Sigrid Löffler in Literaturen Der junge Herausgeber der Werke des berühmten verstorbenen Dichters Jeffrey Aspern sucht aus London kommend in Venedig nach dessen verschollenen Liebesbriefen und Papieren. Er wird zum Jäger, der eben dort die Geliebte des Dichters ausfindig macht und deren Nichte nachstellt, die sich zu seinem Entsetzen endlich geliebt wähnt und erst spät bemerkt, dass sie nur Mittel zum Zweck ist. Am Ende verbrennt sie den Nachlass. Die Aspern-Schriften gilt als eine der raffiniertesten Roman-Erzählungen Henry James, in der er zugleich der Stadt Venedig ein literarisches Denkmal setzt.