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Inselmusik

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Ein intensiver, dichter Roman über die – verzweifelte – Liebe zwischen Mutter und Tochter und über die Notwendigkeit der Emanzipation. Als die alleinstehende Lily Shields eine Tochter bekommt, begibt sie sich auf eine Erinnerungsreise in ihre eigene Kindheit auf Hawaii – nur auf den ersten Blick ein paradiesisches Eiland, denn Lily muss sich mit der bedingungslosen Liebe, die sie für die exzentrische, unberechenbare und instabile Mutter empfand, und mit Schuldgefühlen auseinandersetzen. Sie erkennt, wie eng die Bande waren, die zwischen ihrer drogensüchtigen und in Traumwelten sich flüchtenden Mutter Anna bestanden. Sie bestimmten das Leben auf der Insel, die Familie, den Alltag, auch nach dem Tod der Mutter, die an einer Überdosis Drogen starb. Erzählt wird aus Sicht der Heranwachsenden. Über deren Wahrnehmung erfährt der Leser das Geschehen, spürt die unterkühlte Atmosphäre im Haus, erlebt die beklemmende Unfähigkeit des Mädchens, sich der Mutter zu entziehen. Zu Beginn verschmelzen Rückblenden und Gegenwart noch miteinander. Je klarer Lily ihr Leben aber betrachten und leben kann, desto klarer wird auch die Perspektive.

Édition

Achat du livre

Inselmusik, Susanna Moore

Langue
Année de publication
2003
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(souple),
État du livre
Bon
Prix
1,99 €

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3,5
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Titre
Inselmusik
Langue
Allemand
Publié
2003
Format
souple
Pages
249
ISBN10
3423206705
ISBN13
9783423206709
Séries
Titre original
My old sweetheart
Évaluation
3,5 sur 5
Description
Ein intensiver, dichter Roman über die – verzweifelte – Liebe zwischen Mutter und Tochter und über die Notwendigkeit der Emanzipation. Als die alleinstehende Lily Shields eine Tochter bekommt, begibt sie sich auf eine Erinnerungsreise in ihre eigene Kindheit auf Hawaii – nur auf den ersten Blick ein paradiesisches Eiland, denn Lily muss sich mit der bedingungslosen Liebe, die sie für die exzentrische, unberechenbare und instabile Mutter empfand, und mit Schuldgefühlen auseinandersetzen. Sie erkennt, wie eng die Bande waren, die zwischen ihrer drogensüchtigen und in Traumwelten sich flüchtenden Mutter Anna bestanden. Sie bestimmten das Leben auf der Insel, die Familie, den Alltag, auch nach dem Tod der Mutter, die an einer Überdosis Drogen starb. Erzählt wird aus Sicht der Heranwachsenden. Über deren Wahrnehmung erfährt der Leser das Geschehen, spürt die unterkühlte Atmosphäre im Haus, erlebt die beklemmende Unfähigkeit des Mädchens, sich der Mutter zu entziehen. Zu Beginn verschmelzen Rückblenden und Gegenwart noch miteinander. Je klarer Lily ihr Leben aber betrachten und leben kann, desto klarer wird auch die Perspektive.