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Old masters in the Würth Collection

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Mit dem Erwerb des gesamten altdeutschen Gemäldebestandes der ehemals Fürstlich Fürstenbergischen Sammlungen Donaueschingen hat die Sammlung Würth einen neuen Schwerpunkt erhalten. Diese bedeutende private Sammlung spätmittelalterlicher Kunst umfasst Werke bekannter Meister der oberrheinischen Malerei des 15. und 16. Jahrhunderts, wie Hans Holbein d. Ä., Lucas Cranach d. Ä. und d. J., sowie weniger bekannte Künstler, die in ihrer Kunstfertigkeit und Bedeutung den prominenten Künstlern nicht nachstehen. Die Epoche war geprägt von religiösen und kulturellen Umbrüchen, in denen Konkurrenz zwischen Familien und Stadtgruppen zahlreiche Kunstaufträge hervorrief. Die Publikation beleuchtet das historische Umfeld und die Folgen der Umgestaltung überlieferter Themen. Zudem bietet sie die umfassendste ikonographische Sichtung der Malerei, um die Inhalte der Darstellungen und deren Bedeutung nachvollziehbar zu machen. Für dieses Projekt konnten die Experten Dietmar Lüdke und Kurt Löcher gewonnen werden. Ergänzende Beiträge von Christoph Graf Douglas zur Genese der Sammlung und von Beate Elsen-Schwedler zum kulturhistorischen Kontext dieses bedeutenden Abschnitts europäischer Geschichte runden den Band ab.

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Old masters in the Würth Collection, C. Sylvia Weber

Langue
Année de publication
2004
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Titre
Old masters in the Würth Collection
Langue
Anglais
Éditeur
Swiridoff
Publié
2004
Format
rigide
ISBN10
3899290380
ISBN13
9783899290387
Séries
Description
Mit dem Erwerb des gesamten altdeutschen Gemäldebestandes der ehemals Fürstlich Fürstenbergischen Sammlungen Donaueschingen hat die Sammlung Würth einen neuen Schwerpunkt erhalten. Diese bedeutende private Sammlung spätmittelalterlicher Kunst umfasst Werke bekannter Meister der oberrheinischen Malerei des 15. und 16. Jahrhunderts, wie Hans Holbein d. Ä., Lucas Cranach d. Ä. und d. J., sowie weniger bekannte Künstler, die in ihrer Kunstfertigkeit und Bedeutung den prominenten Künstlern nicht nachstehen. Die Epoche war geprägt von religiösen und kulturellen Umbrüchen, in denen Konkurrenz zwischen Familien und Stadtgruppen zahlreiche Kunstaufträge hervorrief. Die Publikation beleuchtet das historische Umfeld und die Folgen der Umgestaltung überlieferter Themen. Zudem bietet sie die umfassendste ikonographische Sichtung der Malerei, um die Inhalte der Darstellungen und deren Bedeutung nachvollziehbar zu machen. Für dieses Projekt konnten die Experten Dietmar Lüdke und Kurt Löcher gewonnen werden. Ergänzende Beiträge von Christoph Graf Douglas zur Genese der Sammlung und von Beate Elsen-Schwedler zum kulturhistorischen Kontext dieses bedeutenden Abschnitts europäischer Geschichte runden den Band ab.