Bookbot

Gesang des Himmels

Évaluation du livre

Paramètres

  • 228pages
  • 8 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Es war im frühen Winter 1994, da wurde eine gerade 18-jährige Frau der Tuwa – eines Nomadenvolkes in den Bergen des Hohen Altai – im wahrsten Sinne des Wortes ver-rückt: 18 Tage lang isst, trinkt und schläft sie nicht. Die Geister ihrer Großmutter, der großen Tuwa-Schamanin Pürwü, die eineinhalb Jahre zuvor verstorben war, haben sie zu deren Nachfolgerin bestimmt … Dr. Amélie Schenk, die seit Jahren vor allem in der Mongolei lebt, wird von der jungen Schamanin Galbe als der Mensch auserwählt, der erfahren und weise genug ist, ihre Lebensgeschichte und die Geschichte ihres Volkes zu erzählen, um so den Schatz des Wissens eines uralten Volkes für die Nachgeborenen zu erhalten. So darf sie noch nie von Außenstehenden erlebten Totenritualen beiwohnen und die Mythen, Legenden, Zeremonientexte, Gebete und heilkundlichen Anweisungen, die bislang nur mündlich weitergegeben wurden, zum ersten Mal schriftlich festhalten. „Ein anderer Beruf als Erforscherin fremder Lebenswelten wäre für die Ethnologin Amélie Schenk nie in Frage gekommen. Das Leben kleiner Völker zu erforschen war und ist ihre Sehnsucht. Bei den Schamanen in der Mongolei stieß sie auf die erträumte fremde Welt – die sie uns nun auf engagierte, unverwechselbare Weise nahe bringt.“

Édition

Achat du livre

Gesang des Himmels, Amélie Schenk

Langue
Année de publication
2011
product-detail.submit-box.info.binding
(souple)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

4,0
Très bien
1 Évaluations

Il manque plus que ton avis ici.

Langue
Allemand
Éditeur
Nietsch
Publié
2011
Format
souple
Pages
228
ISBN10
3862640027
ISBN13
9783862640027
Séries
Mots clés
Nonfiction
Évaluation
4 sur 5
Description
Es war im frühen Winter 1994, da wurde eine gerade 18-jährige Frau der Tuwa – eines Nomadenvolkes in den Bergen des Hohen Altai – im wahrsten Sinne des Wortes ver-rückt: 18 Tage lang isst, trinkt und schläft sie nicht. Die Geister ihrer Großmutter, der großen Tuwa-Schamanin Pürwü, die eineinhalb Jahre zuvor verstorben war, haben sie zu deren Nachfolgerin bestimmt … Dr. Amélie Schenk, die seit Jahren vor allem in der Mongolei lebt, wird von der jungen Schamanin Galbe als der Mensch auserwählt, der erfahren und weise genug ist, ihre Lebensgeschichte und die Geschichte ihres Volkes zu erzählen, um so den Schatz des Wissens eines uralten Volkes für die Nachgeborenen zu erhalten. So darf sie noch nie von Außenstehenden erlebten Totenritualen beiwohnen und die Mythen, Legenden, Zeremonientexte, Gebete und heilkundlichen Anweisungen, die bislang nur mündlich weitergegeben wurden, zum ersten Mal schriftlich festhalten. „Ein anderer Beruf als Erforscherin fremder Lebenswelten wäre für die Ethnologin Amélie Schenk nie in Frage gekommen. Das Leben kleiner Völker zu erforschen war und ist ihre Sehnsucht. Bei den Schamanen in der Mongolei stieß sie auf die erträumte fremde Welt – die sie uns nun auf engagierte, unverwechselbare Weise nahe bringt.“