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Im Dezember 1930 pulsiert das gesellschaftliche Leben von Gibbsville, Pennsylvania, mit Partys und Tanzfesten in den exklusiven Clubs der Stadt, wo trotz Prohibition und Mafia der Alkohol fließt. Im Zentrum stehen Julian und Caroline English, die von Freunden und Fremden beneidet werden. Erfolgreich, jung und schön, meistert Julian als Autohändler die Wirtschaftskrise, doch er wehrt sich gegen den Druck der Gesellschaft und deren Rituale. In einem Moment der Frustration schüttet Julian Harry Reilly, einem wohlhabenden Mitglied der High Society und Investor seines Autohauses, einen Drink ins Gesicht. Diese scheinbar banale Handlung hat weitreichende Folgen, die Julian nicht mehr kontrollieren kann. Mit seinem ersten Roman von 1934 gelang John O'Hara der literarische Durchbruch, und zusammen mit „Butterfield 8“ bleibt dieses Werk eines der bedeutendsten der modernen amerikanischen Literatur. Die Zeitschrift „Time“ zählt es zu den 100 wichtigsten Romanen des 20. Jahrhunderts. O'Hara überzeugt mit präzisem und unerschrockenem Stil, einem tiefen Einblick in die gesellschaftliche Maschinerie, einem Porträt der Kleinstadt und ihren Intrigen sowie feinfühlig gezeichneten Figuren, insbesondere den weiblichen.
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Begegnung in Samarra, John O'Hara
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