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Tagebuch der Schwester Maria Faustyna Kowalska

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Das Tagebuch der Schwester Maria Faustyna Kowalska (25.8.1905 - 5.10.1938), einer polnischen Mystikerin, die am 30. April 2000 heiliggesprochen wurde, liegt nun in deutscher Sprache vor. Es offenbart eindrucksvoll die Unendlichkeit der Barmherzigkeit Gottes und lehrt nicht nur vom barmherzigen Erlöser, sondern ermutigt auch zur Verehrung. Praktische Hinweise zur Verehrung und Beispiele göttlicher Vermittlung und Erhörung werden gegeben. Das Tagebuch vermittelt ein kindlich-einfaches Verhältnis zu Gott und zeigt, wie man in ständiger Verbindung mit dem Göttlichen leben kann. Es beschreibt das Leben in Gottes Gegenwart als Gnade, die durch demütiges Vertrauen erbeten werden kann. In einer Zeit, in der Elend, Krieg, Terrorismus und Abtreibung dominieren, ist es besonders relevant, die unendliche Barmherzigkeit Gottes zu betonen. Schwester Faustyna selbst schrieb am 3.4.1938, dass es Gottes Wille sei, diese Botschaft zum Trost für die Seelen weiterzugeben. Allen Lesern möge das Tagebuch helfen, die väterlich erbarmende Liebe Gottes näher zu bringen und zu einem inständigen Gebet der Kirche um Erbarmen anzuregen.

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Tagebuch der Schwester Maria Faustyna Kowalska, Faustyna Kowalská

Langue
Année de publication
2006
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Excellent
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Titre
Tagebuch der Schwester Maria Faustyna Kowalska
Langue
Allemand
Éditeur
Parvis
Publié
2006
Format
rigide
ISBN10
3907523172
ISBN13
9783907523179
Séries
Évaluation
4,55 sur 5
Description
Das Tagebuch der Schwester Maria Faustyna Kowalska (25.8.1905 - 5.10.1938), einer polnischen Mystikerin, die am 30. April 2000 heiliggesprochen wurde, liegt nun in deutscher Sprache vor. Es offenbart eindrucksvoll die Unendlichkeit der Barmherzigkeit Gottes und lehrt nicht nur vom barmherzigen Erlöser, sondern ermutigt auch zur Verehrung. Praktische Hinweise zur Verehrung und Beispiele göttlicher Vermittlung und Erhörung werden gegeben. Das Tagebuch vermittelt ein kindlich-einfaches Verhältnis zu Gott und zeigt, wie man in ständiger Verbindung mit dem Göttlichen leben kann. Es beschreibt das Leben in Gottes Gegenwart als Gnade, die durch demütiges Vertrauen erbeten werden kann. In einer Zeit, in der Elend, Krieg, Terrorismus und Abtreibung dominieren, ist es besonders relevant, die unendliche Barmherzigkeit Gottes zu betonen. Schwester Faustyna selbst schrieb am 3.4.1938, dass es Gottes Wille sei, diese Botschaft zum Trost für die Seelen weiterzugeben. Allen Lesern möge das Tagebuch helfen, die väterlich erbarmende Liebe Gottes näher zu bringen und zu einem inständigen Gebet der Kirche um Erbarmen anzuregen.