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Wolken über Metapont

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"Wolken über Metapont" ist ein Roman, der geschickt verschiedene Zeitebenen miteinander verwebt, sowohl die moderne Zeit als auch das 4. Jahrhundert v. Chr. in Süditalien und während der zehntausend Härtäge gegen Babylon. Der Schwede Klemens Decorbie reist in den 1950er Jahren zu den Tempelruinen in Metapont, um ein Versprechen an einen französischen Archäologen, Professor Jean-Pierre Lévy, seinen Kameraden in einem deutschen Gefangenenlager während des Zweiten Weltkriegs, einzulösen und um ein Abenteuerbuch zu schreiben. In Lévys Fußstapfen werden dessen Aufzeichnungen über Themistogenes lebendig. Die Ruinen sind bevölkert von Kämpfenden, Zögernden, Trinkenden und Liebenden, die hier gelebt haben und wie Themistogenes an den zehntausend Härtägen gegen Babylon teilgenommen haben. Auch Klemens' eigene Vergangenheit mischt sich in sein Schreiben. Die verschiedenen Personen verweben Zeiten, die Gegenwart und die Vergangenheit. So wird ein Gefühl von Gleichzeitigkeit oder Zeitlosigkeit dargestellt, dass die menschlichen Bedingungen im Großen und Ganzen durch die Jahrhunderte hinweg gleich geblieben sind. Wir werden geboren und sterben, lieben und hassen, leiden und freuen uns, damals wie heute.

Édition

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Wolken über Metapont, Eyvind Johnson

Langue
Année de publication
1974
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(rigide)
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3,0
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Langue
Allemand
Éditeur
Ullstein
Publié
1974
Format
rigide
Pages
315
ISBN10
3550062427
ISBN13
9783550062421
Séries
Titre original
Molnen över Metapontion
Évaluation
3 sur 5
Description
"Wolken über Metapont" ist ein Roman, der geschickt verschiedene Zeitebenen miteinander verwebt, sowohl die moderne Zeit als auch das 4. Jahrhundert v. Chr. in Süditalien und während der zehntausend Härtäge gegen Babylon. Der Schwede Klemens Decorbie reist in den 1950er Jahren zu den Tempelruinen in Metapont, um ein Versprechen an einen französischen Archäologen, Professor Jean-Pierre Lévy, seinen Kameraden in einem deutschen Gefangenenlager während des Zweiten Weltkriegs, einzulösen und um ein Abenteuerbuch zu schreiben. In Lévys Fußstapfen werden dessen Aufzeichnungen über Themistogenes lebendig. Die Ruinen sind bevölkert von Kämpfenden, Zögernden, Trinkenden und Liebenden, die hier gelebt haben und wie Themistogenes an den zehntausend Härtägen gegen Babylon teilgenommen haben. Auch Klemens' eigene Vergangenheit mischt sich in sein Schreiben. Die verschiedenen Personen verweben Zeiten, die Gegenwart und die Vergangenheit. So wird ein Gefühl von Gleichzeitigkeit oder Zeitlosigkeit dargestellt, dass die menschlichen Bedingungen im Großen und Ganzen durch die Jahrhunderte hinweg gleich geblieben sind. Wir werden geboren und sterben, lieben und hassen, leiden und freuen uns, damals wie heute.