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Vom Dampfradio zur Klangtapete

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Es war an einem Mittwoch. Als die §Österreichische Radio-Verkehrs AG§ (RAVAG) am 1. Oktober 1924 um §4 Uhr nachmittags§ den ersten Sendetag begann, bedeutete dies den offiziellen Start täglicher Radiosendungen. Technische Versuche mit §Rundfunk§ gab es zwar schon ein Vierteljahrhundert vorher, aber jetzt lauschten 11.000 Haushalte mit Empfangslizenz gebannt den meist zu leisen und gar nicht sauberen Tönen aus dem Äther. Dass man hörte, war weit wichtiger als was man hörte. 80 Jahre später scheint sich das Wesentliche nicht geändert zu haben. Zwar bietet heute die digitale Technik ungetrübtes Hörvergnügen, und aus dem Amateurspielzeug ist ein allgegenwärtiges und unverzichtbares Massenmedium geworden, gleichzeitig aber auch ein Lieferant von Musikteppichen verschiedensten Formates mit Nebenbeihörfunktion. Ausnahmen bestätigen die Regel. Im vorliegenden Band geht es in zahlreichen Beiträgen um Geschichte, Wirkung und Zukunft des Radios aus der Innensicht von (Ex-)ORF-Mitarbeitern (Bacher, Dusek, Goll, Grissemann, Lindner, Podgorski, Portisch, Rammerstorfer, Roscic, Weis, Zeiler u. a.), aber auch aus der Außensicht von professionellen Beobachtern.

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Vom Dampfradio zur Klangtapete, Haimo Godler

Langue
Année de publication
2004
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(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
2,49 €

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Titre
Vom Dampfradio zur Klangtapete
Langue
Allemand
Éditeur
Böhlau
Publié
2004
Format
rigide
Pages
272
ISBN10
3205772393
ISBN13
9783205772392
Séries
Description
Es war an einem Mittwoch. Als die §Österreichische Radio-Verkehrs AG§ (RAVAG) am 1. Oktober 1924 um §4 Uhr nachmittags§ den ersten Sendetag begann, bedeutete dies den offiziellen Start täglicher Radiosendungen. Technische Versuche mit §Rundfunk§ gab es zwar schon ein Vierteljahrhundert vorher, aber jetzt lauschten 11.000 Haushalte mit Empfangslizenz gebannt den meist zu leisen und gar nicht sauberen Tönen aus dem Äther. Dass man hörte, war weit wichtiger als was man hörte. 80 Jahre später scheint sich das Wesentliche nicht geändert zu haben. Zwar bietet heute die digitale Technik ungetrübtes Hörvergnügen, und aus dem Amateurspielzeug ist ein allgegenwärtiges und unverzichtbares Massenmedium geworden, gleichzeitig aber auch ein Lieferant von Musikteppichen verschiedensten Formates mit Nebenbeihörfunktion. Ausnahmen bestätigen die Regel. Im vorliegenden Band geht es in zahlreichen Beiträgen um Geschichte, Wirkung und Zukunft des Radios aus der Innensicht von (Ex-)ORF-Mitarbeitern (Bacher, Dusek, Goll, Grissemann, Lindner, Podgorski, Portisch, Rammerstorfer, Roscic, Weis, Zeiler u. a.), aber auch aus der Außensicht von professionellen Beobachtern.