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Ein Untertan Ihrer Majestät Queen Victoria, der namenlose »Zeitreisende«, erzählt seinen Freunden von seiner Erfindung: einer fahrradähnlichen Maschine, die Vor- und Rückwärtsbewegungen auf der Zeitachse, mithin also die Erforschung des Schicksals der menschlichen Spezies ermöglicht. Während einer Demonstration entschwindet der Erfinder und taucht erst acht Tage später wieder auf. Wunderliches hat er zu berichten aus dem Jahr 802701, wo für die kindlich-zutraulichen Eloi alle Menschheitsträume in Erfüllung gegangen zu sein scheinen. Doch die Idylle trügt... H. G. Wells' 1895 erschienener Roman wurde zum oft nachgeahmten, aber nie erreichten Vorbild: Mit ihm eröffnete der geniale Visionär die Reihe der in unserem Jahrhundert bedeutenden literarischen Gegenutopien, die sich apokalyptischer Bilder bedient, um eine humane und gerechte Welt anzumahnen.
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Die Zeitmaschine, Herbert George Wells
- Langue
- Année de publication
- 1982
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- (souple)
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- Titre
- Die Zeitmaschine
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Herbert George Wells
- Éditeur
- Ullstein
- Publié
- 1982
- Format
- souple
- Pages
- 143
- ISBN10
- 3548202551
- ISBN13
- 9783548202556
- Séries
- Mots clés
- Fiction, Fantasy, Young Adult, Science-fiction, Classiques, Fantasy young adult, Technologie, L'école, Cadeaux pour les écoliers plus âgés, Cadeaux pour les messieurs, Adapté au cinéma, Romans courts, Voyage dans le temps, Critique sociale, Voyage, Steampunk, Futur, Contemporain, Planète Terre, Utopie, Fantastique Victorien
- Première publication
- 1895
- Titre original
- The Time Machine
- Évaluation
- 3,75 sur 5
- Description
- Ein Untertan Ihrer Majestät Queen Victoria, der namenlose »Zeitreisende«, erzählt seinen Freunden von seiner Erfindung: einer fahrradähnlichen Maschine, die Vor- und Rückwärtsbewegungen auf der Zeitachse, mithin also die Erforschung des Schicksals der menschlichen Spezies ermöglicht. Während einer Demonstration entschwindet der Erfinder und taucht erst acht Tage später wieder auf. Wunderliches hat er zu berichten aus dem Jahr 802701, wo für die kindlich-zutraulichen Eloi alle Menschheitsträume in Erfüllung gegangen zu sein scheinen. Doch die Idylle trügt... H. G. Wells' 1895 erschienener Roman wurde zum oft nachgeahmten, aber nie erreichten Vorbild: Mit ihm eröffnete der geniale Visionär die Reihe der in unserem Jahrhundert bedeutenden literarischen Gegenutopien, die sich apokalyptischer Bilder bedient, um eine humane und gerechte Welt anzumahnen.





















