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Wer die Nachtigall stört ...

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Der Roman spielt in Macomb County, Alabama, während der Depression in den frühen 1930er Jahren. Jean Louise „Scout“ Finch wächst mit ihrem Bruder Jem bei ihrem Vater, dem Anwalt Atticus Finch, auf. Nach dem frühen Tod seiner Frau widmet Atticus seine Zeit seinen Kindern. Doch sie alle spüren den Rassenhass im tiefen Süden, besonders als Atticus die Verteidigung des Farbigen Tom Robinson übernimmt, der fälschlicherweise beschuldigt wird, die Tochter eines weißen Bauern vergewaltigt zu haben. Vor dem Prozess sehen sich Atticus und seine Kinder Anfeindungen von Bürgern ausgesetzt, die nicht akzeptieren können, dass man einen „Nigger“ verteidigt. Atticus glaubt an Toms Unschuld, doch sein Klient wird ermordet. Der Roman kontrastiert zwei Moralcodes: Die archaischen Überlegenheitsgefühle der weißen Kleinstädter, die in offenem Rassenhass münden, und die tolerante Haltung Atticus’, der für Gerechtigkeit und Verständnis steht. Er versucht, die Perspektive der Schwarzen zu verstehen und erklärt Scout, dass man in deren Haut schlüpfen müsse, um ihre Demütigung nachzuvollziehen. Scout wird zur neuen Südstaatenfrau, stark, selbstbewusst und tolerant.

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Wer die Nachtigall stört ..., Harper Lee

Langue
Année de publication
1970
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Langue
Allemand
Auteurs
Harper Lee
Éditeur
Rowohlt
Publié
1970
Format
rigide
Pages
316
ISBN10
3498092472
ISBN13
9783498092474
Première publication
1960
Titre original
To Kill a Mockingbird
Évaluation
4,3 sur 5
Description
Der Roman spielt in Macomb County, Alabama, während der Depression in den frühen 1930er Jahren. Jean Louise „Scout“ Finch wächst mit ihrem Bruder Jem bei ihrem Vater, dem Anwalt Atticus Finch, auf. Nach dem frühen Tod seiner Frau widmet Atticus seine Zeit seinen Kindern. Doch sie alle spüren den Rassenhass im tiefen Süden, besonders als Atticus die Verteidigung des Farbigen Tom Robinson übernimmt, der fälschlicherweise beschuldigt wird, die Tochter eines weißen Bauern vergewaltigt zu haben. Vor dem Prozess sehen sich Atticus und seine Kinder Anfeindungen von Bürgern ausgesetzt, die nicht akzeptieren können, dass man einen „Nigger“ verteidigt. Atticus glaubt an Toms Unschuld, doch sein Klient wird ermordet. Der Roman kontrastiert zwei Moralcodes: Die archaischen Überlegenheitsgefühle der weißen Kleinstädter, die in offenem Rassenhass münden, und die tolerante Haltung Atticus’, der für Gerechtigkeit und Verständnis steht. Er versucht, die Perspektive der Schwarzen zu verstehen und erklärt Scout, dass man in deren Haut schlüpfen müsse, um ihre Demütigung nachzuvollziehen. Scout wird zur neuen Südstaatenfrau, stark, selbstbewusst und tolerant.