Épuisé
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Im frühen achtzehnten Jahrhundert entfaltet sich die Erzählung durch die Augen von Henry Esmond, der sein Leben auf Castlewood schildert. Er ringt mit seiner Identität als vermeintlicher illegitimer Sohn des verstorbenen Viscounts und erkundet Themen wie Abstammung, Ehre und gesellschaftliche Erwartungen. Thackerays Einsatz der Ich-Erzählung bietet eine persönliche Perspektive, durch die die Leser die Komplexität von Henrys Beziehungen und den historischen Kontext der Zeit erleben. Der Roman verbindet persönliche Kämpfe mit einem breiteren gesellschaftlichen Kommentar.
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Henry Esmond, William Makepeace Thackeray
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