Le livre est actuellement en rupture de stock

Paramètres
En savoir plus sur le livre
Ein literarisches Zeitbild der letzten Jahrzehnte dieses Jahrhunderts: Die einsamen und verstörten Halbbrüder Michel und Bruno teilen ein glückloses Leben mit einer lieblosen Mutter. Bruno wird Opfer seiner verzweifelten sexuellen Besessenheit. Michel lebt ein autistisches Forscherleben als Molekularbiologe, bis er das unsterbliche und geschlechtslose menschliche Wesen klont - die Vision jenseits des Egoismus und sexuellen Elends. "Frankreichs Literatur hat wieder einen großen Namen, eine Affäre, eine Debatte... Stillschweigend hat hier ein literarisches Werk den gewohnten Blickwinkel auf das Menschenbild verschoben." (J. Hanimann, Frankfurter Allgemeine Zeitung.)
Achat du livre
Elementarteilchen. 2 CDs, Michel Houellebecq
- Langue
- Année de publication
- 2001
Modes de paiement
Il manque plus que ton avis ici.
- Sous-titre
- Hörspiel. 150 Min.
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Michel Houellebecq
- Éditeur
- Der Audio Verlag
- Publié
- 2001
- ISBN10
- 3898131408
- ISBN13
- 9783898131407
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Sciences sociales, Amour, Philosophie, Famille, Littérature contemporaine, Science, France, Érotisme, Société, Littérature française, Sexualité et intimité, Adapté au cinéma, Frères, Douleur, Biologie moléculaire, Clonage
- Première publication
- 1998
- Titre original
- Les Particules élémentaires
- Évaluation
- 3,9 sur 5
- Description
- Ein literarisches Zeitbild der letzten Jahrzehnte dieses Jahrhunderts: Die einsamen und verstörten Halbbrüder Michel und Bruno teilen ein glückloses Leben mit einer lieblosen Mutter. Bruno wird Opfer seiner verzweifelten sexuellen Besessenheit. Michel lebt ein autistisches Forscherleben als Molekularbiologe, bis er das unsterbliche und geschlechtslose menschliche Wesen klont - die Vision jenseits des Egoismus und sexuellen Elends. "Frankreichs Literatur hat wieder einen großen Namen, eine Affäre, eine Debatte... Stillschweigend hat hier ein literarisches Werk den gewohnten Blickwinkel auf das Menschenbild verschoben." (J. Hanimann, Frankfurter Allgemeine Zeitung.)








