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Das dramatische Leben eines wahren Hoteldiebs, Hochstaplers und Glücksspielers. Georges Manolescu, um 1900 eine Weltberühmtheit, verfügte über alles, was es braucht, um die Welt im großen Stil zu betrügen: gutes Aussehen, Charme, Geistesgegenwart, 1-A-Manieren, Chuzpe und «ein elastisches Gewissen». Als falscher Fürst Lahovary steckte er alle und alles in die Tasche, betörte die Schönen und Reichen und brachte es sogar zu künstlerischen Höhen. Thomas Mann setzte ihm mit dem «Felix Krull» ein weltliterarisches Denkmal, und Ernst Lubitsch huldigte ihm in der Filmfigur des Juwelendiebs «Gaston Monescu». Seine Memoiren waren Manolescus wohl raffiniertester Clou. Hier erfährt man amüsiert, mit welchen Bluffs sich der arme Schlucker aus der rumänischen Provinz in schwindelnde Höhen empormogelte. Zugleich verspottet der «Jahrhunderthochstapler» (Peter Sloterdijk) aber die Adelsgläubigkeit der besseren Kreise, ihre Oberflächlichkeit und Einfalt - ein unverschämtes Lesevergnügen.
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Fürst Lahovary, Georges Manolescu
- Langue
- Année de publication
- 2020
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- (rigide),
- État du livre
- Très bon
- Prix
- 4,39 €
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- Titre
- Fürst Lahovary
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Georges Manolescu
- Éditeur
- Manesse
- Publié
- 2020
- Format
- rigide
- ISBN10
- 371752514X
- ISBN13
- 9783717525141
- Séries
- Mots clés
- Histoires vraies, Biographies, Autobiographies et mémoires, Aristocratie, noblesse, Roumanie
- Évaluation
- 2 sur 5
- Description
- Das dramatische Leben eines wahren Hoteldiebs, Hochstaplers und Glücksspielers. Georges Manolescu, um 1900 eine Weltberühmtheit, verfügte über alles, was es braucht, um die Welt im großen Stil zu betrügen: gutes Aussehen, Charme, Geistesgegenwart, 1-A-Manieren, Chuzpe und «ein elastisches Gewissen». Als falscher Fürst Lahovary steckte er alle und alles in die Tasche, betörte die Schönen und Reichen und brachte es sogar zu künstlerischen Höhen. Thomas Mann setzte ihm mit dem «Felix Krull» ein weltliterarisches Denkmal, und Ernst Lubitsch huldigte ihm in der Filmfigur des Juwelendiebs «Gaston Monescu». Seine Memoiren waren Manolescus wohl raffiniertester Clou. Hier erfährt man amüsiert, mit welchen Bluffs sich der arme Schlucker aus der rumänischen Provinz in schwindelnde Höhen empormogelte. Zugleich verspottet der «Jahrhunderthochstapler» (Peter Sloterdijk) aber die Adelsgläubigkeit der besseren Kreise, ihre Oberflächlichkeit und Einfalt - ein unverschämtes Lesevergnügen.


