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Das Patent

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Andrew Warne, KISpezialist, wird in den Vergnügungspark "Utopia" gerufen, um Ungereimtheiten zu untersuchen, die möglicherweise durch die von ihm geschaffene Steuerungssoftware hervorgerufen ist. Doch dann geschehen Unfälle mit Verletzten und Toten, und schnell wird klar, dass es sich um raffiniert geplante Anschläge handelt zumal ein Erpresser sich meldet und die Herausgabe eines bahnbrechenden SoftwarePatents fordert. Es beginnt ein Katz und MausSpiel, das allerhand Überraschungen birgt und mit einem furiosen und blutigen Showdown endet. Child, der mit Douglas Preston sehr erfolgreiche Wissenschaftsthriller verfasste (s. zuletzt BA 11/03), legt hier einen SoloRoman vor, der zwar ein bekanntes Thema erpresserische Sabotage in einem Vergnügungspark aufgreift, doch das in erwartet souveräner Manier: In einem futuristischen, doch nicht unwahrscheinlichen Ambiente wird der Leser in eine fast klaustrophobische Situation gezogen und erlebt eine Handlung mit stetig steigendem Spannungsbogen (allerdings auch mit Liebesgeschichten). Solide geschrieben, packend, empfohlen für alle.

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Das Patent, Lincoln Child

Langue
Année de publication
2004
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(rigide)
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3,9
Très bien
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Titre
Das Patent
Langue
Allemand
Éditeur
Droemer
Publié
2004
Format
rigide
ISBN10
3426196328
ISBN13
9783426196328
Séries
Première publication
2001
Titre original
Utopie
Évaluation
3,9 sur 5
Description
Andrew Warne, KISpezialist, wird in den Vergnügungspark "Utopia" gerufen, um Ungereimtheiten zu untersuchen, die möglicherweise durch die von ihm geschaffene Steuerungssoftware hervorgerufen ist. Doch dann geschehen Unfälle mit Verletzten und Toten, und schnell wird klar, dass es sich um raffiniert geplante Anschläge handelt zumal ein Erpresser sich meldet und die Herausgabe eines bahnbrechenden SoftwarePatents fordert. Es beginnt ein Katz und MausSpiel, das allerhand Überraschungen birgt und mit einem furiosen und blutigen Showdown endet. Child, der mit Douglas Preston sehr erfolgreiche Wissenschaftsthriller verfasste (s. zuletzt BA 11/03), legt hier einen SoloRoman vor, der zwar ein bekanntes Thema erpresserische Sabotage in einem Vergnügungspark aufgreift, doch das in erwartet souveräner Manier: In einem futuristischen, doch nicht unwahrscheinlichen Ambiente wird der Leser in eine fast klaustrophobische Situation gezogen und erlebt eine Handlung mit stetig steigendem Spannungsbogen (allerdings auch mit Liebesgeschichten). Solide geschrieben, packend, empfohlen für alle.