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"Ich habe zu wenig geflucht"

Der Zen-Meister und Jesuitenpater im Gespräch mit Ursula Eichenberger

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Die unterwegs geführten Gespräche zwischen Niklaus Brantschen und Ursula Eichenberger, auch mit Weggefährten, versammelt dieses Buch: Gespräche über dies und das, Gott, die Welt und vor allem über Niklaus Brantschens Leben und seine Gedanken, die ihn auf dem bisherigen Weg begleiteten. Ein behutsames Buch voll lebenswichtiger Ansichten, Einsichten und Aussichten. Sorgfältig ausgestattet mit Farbbildern des Fotokünstlers Jakob Thür SJ. 'Wir wählten acht Orte, die für jeweils zehn Jahre im nunmehr achtzigjährigen Leben von Niklaus Brantschen stehen, und unternahmen zwischen Herbst 2016 und Winter 2017 Spaziergänge und Wanderungen. Die Rückkehr an prägende Stätten und das Beschreiten bekannter Wege ließ Erinnerungen lebendig werden, an vergangene Zeiten anknüpfen und holte Gerüche, Geräusche und Begegnungen ins Jetzt.“URSULA E ICHENBERGER

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"Ich habe zu wenig geflucht", Niklaus Brantschen, Ursula Eichenberger

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2018
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Titre
"Ich habe zu wenig geflucht"
Sous-titre
Der Zen-Meister und Jesuitenpater im Gespräch mit Ursula Eichenberger
Langue
Allemand
Éditeur
Patmos
Publié
2018
Format
rigide
Pages
128
ISBN10
3843610789
ISBN13
9783843610780
Séries
Évaluation
4 sur 5
Description
Die unterwegs geführten Gespräche zwischen Niklaus Brantschen und Ursula Eichenberger, auch mit Weggefährten, versammelt dieses Buch: Gespräche über dies und das, Gott, die Welt und vor allem über Niklaus Brantschens Leben und seine Gedanken, die ihn auf dem bisherigen Weg begleiteten. Ein behutsames Buch voll lebenswichtiger Ansichten, Einsichten und Aussichten. Sorgfältig ausgestattet mit Farbbildern des Fotokünstlers Jakob Thür SJ. 'Wir wählten acht Orte, die für jeweils zehn Jahre im nunmehr achtzigjährigen Leben von Niklaus Brantschen stehen, und unternahmen zwischen Herbst 2016 und Winter 2017 Spaziergänge und Wanderungen. Die Rückkehr an prägende Stätten und das Beschreiten bekannter Wege ließ Erinnerungen lebendig werden, an vergangene Zeiten anknüpfen und holte Gerüche, Geräusche und Begegnungen ins Jetzt.“URSULA E ICHENBERGER