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Wo bist du Gott?

Eine Ukrainerin über Angst, Trauer und Glaube

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  • 80pages
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Die Ukrainerin Dominika Rank hat ihren Lebensmittelpunkt in Bogota. Als der russische Angriffskrieg am 24. Februar 2022 startete, begann gewissermaßen ihr innerliches Ghetto. „Während sich in der Ukraine meine Mutter mit meinen kleinen Neffen, meine Freunde und Kollegen in improvisierten Bombenkellern versteckten, quälte ich mich mit einem Handy in der Hand, immer mit dem Kopf bei den Nachrichten und Social-Media, durch mein sicheres Leben im sonnigen, warmen Kolumbien. Die Unmöglichkeit, physisch in der Ukraine zu sein, zerreißt mein Herz.“ Jeder neue Kriegsmonat brachte starke negative Gefühle mit: Wut, Angst, Rachgier, Zorn, Hilflosigkeit. In dieser Not begann sich Rank intensiv mit der Bibel auseinanderzusetzen und fand darin tatsächlich Hilfe. Aber nicht in Gestalt einer Liebes- oder Versöhnungsbotschaft, sondern als Widerspiegelung ihrer dunklen Wünsche und Ängste. Sie hat ihre Gedanken schriftlich festgehalten. Entstanden sind daraus zehn bemerkenswerte Geschichten.

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Wo bist du Gott?, Dominika Rank

Langue
Année de publication
2023
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Titre
Wo bist du Gott?
Sous-titre
Eine Ukrainerin über Angst, Trauer und Glaube
Langue
Allemand
Éditeur
Echter
Publié
2023
Format
rigide
Pages
80
ISBN10
3429058678
ISBN13
9783429058678
Séries
Mots clés
Nonfiction
Description
Die Ukrainerin Dominika Rank hat ihren Lebensmittelpunkt in Bogota. Als der russische Angriffskrieg am 24. Februar 2022 startete, begann gewissermaßen ihr innerliches Ghetto. „Während sich in der Ukraine meine Mutter mit meinen kleinen Neffen, meine Freunde und Kollegen in improvisierten Bombenkellern versteckten, quälte ich mich mit einem Handy in der Hand, immer mit dem Kopf bei den Nachrichten und Social-Media, durch mein sicheres Leben im sonnigen, warmen Kolumbien. Die Unmöglichkeit, physisch in der Ukraine zu sein, zerreißt mein Herz.“ Jeder neue Kriegsmonat brachte starke negative Gefühle mit: Wut, Angst, Rachgier, Zorn, Hilflosigkeit. In dieser Not begann sich Rank intensiv mit der Bibel auseinanderzusetzen und fand darin tatsächlich Hilfe. Aber nicht in Gestalt einer Liebes- oder Versöhnungsbotschaft, sondern als Widerspiegelung ihrer dunklen Wünsche und Ängste. Sie hat ihre Gedanken schriftlich festgehalten. Entstanden sind daraus zehn bemerkenswerte Geschichten.