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Die Woge. Ein Hokusai-Roman

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Um 1800 schmuggelte ein holländischer Kapitän Bilder eines damals unbekannten japanischen Malers nach Europa. Sein Name wurde bald weltberü Hokusai.Die von einem leidenschaftlichen Interesse an der Natur und den Menschen seiner Heimat getragenen Malereien und Holzschnitte eröffneten zugleich den Blick in eine fremde Kultur. Jahrhundertelang hatte sich Japan vor der übrigen Welt verschlossen, war das Land mit dem Odium des Geheimnisvollen umgeben.Die Kultur des fernöstlichen Inselreiches war und ist durch Tradition geprägt. Das gilt auch für das Werk Hokusais, des außerhalb seines Landes wohl bekanntesten japanischen Künstlers. Seine wechselvolle Biografie zeichnet die Kunsthistorikerin und Japankennerin Ingrid Möller in 47 Szenen nach, die wesentlichen Lebensstationen folgen. Eindrucksvoll erzählt, ersteht zugleich ein lebendiges Bild des kulturellen und Alltagslebens im japanischen Kaiserreich um 1800.24 farbige Abbildungen vermitteln einen Eindruck von dem faszinierenden Werk dieses Künstlers, der längst Eingang in den Schatz der Weltkunst gefunden hat.

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Die Woge. Ein Hokusai-Roman, Ingrid Möller

Langue
Année de publication
1988
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3,8
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Titre
Die Woge. Ein Hokusai-Roman
Langue
Allemand
Éditeur
Prisma-Verl.
Publié
1988
Format
rigide
Pages
211
ISBN10
3735400175
ISBN13
9783735400178
Séries
Mots clés
Japon
Évaluation
3,75 sur 5
Description
Um 1800 schmuggelte ein holländischer Kapitän Bilder eines damals unbekannten japanischen Malers nach Europa. Sein Name wurde bald weltberü Hokusai.Die von einem leidenschaftlichen Interesse an der Natur und den Menschen seiner Heimat getragenen Malereien und Holzschnitte eröffneten zugleich den Blick in eine fremde Kultur. Jahrhundertelang hatte sich Japan vor der übrigen Welt verschlossen, war das Land mit dem Odium des Geheimnisvollen umgeben.Die Kultur des fernöstlichen Inselreiches war und ist durch Tradition geprägt. Das gilt auch für das Werk Hokusais, des außerhalb seines Landes wohl bekanntesten japanischen Künstlers. Seine wechselvolle Biografie zeichnet die Kunsthistorikerin und Japankennerin Ingrid Möller in 47 Szenen nach, die wesentlichen Lebensstationen folgen. Eindrucksvoll erzählt, ersteht zugleich ein lebendiges Bild des kulturellen und Alltagslebens im japanischen Kaiserreich um 1800.24 farbige Abbildungen vermitteln einen Eindruck von dem faszinierenden Werk dieses Künstlers, der längst Eingang in den Schatz der Weltkunst gefunden hat.