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Der Roman "Die Stadt" des bedeutenden ukrainischen Prosaikers Valerjan Pidmohylnyj (1901–1937) spielt im Kiew der Mitte der 1920er Jahre und behandelt das zeitlose Thema eines jungen Mannes, der seinen Platz im Leben sucht. Stepan Radčenko, ein Teilnehmer revolutionärer Kämpfe und aktiver Landwirt, kommt nach Kiew, um zu studieren. Obwohl sein erstes Zusammentreffen mit der städtischen Kultur von Missverständnissen geprägt ist, erwacht bald seine Leidenschaft für die Literatur, die ihm sowohl Berufung als auch lukrative Karriere wird. Die Stadt verändert sich nicht für ihn, sondern er passt sich ihr an. Sein Wandel vom idealistischen Landei zum erfolgreichen Schriftsteller und möglicherweise etwas zynischen städtischen Intellektuellen wird auch von seinen Beziehungen zu Frauen begleitet. Diese sind für ihn eher Quellen der Befriedigung als gleichwertige Partnerinnen und ermöglichen es ihm, besser in das städtische Leben einzutauchen. Pidmohylnyj wurde 1934 inhaftiert und drei Jahre später hingerichtet, was ihn zu einem der vielen Opfer der Repressionen macht, denen die ukrainische Kultur in der Sowjetunion in den 1930er Jahren ausgesetzt war. "Die Stadt" gilt als einer der wichtigsten ukrainischen Romane des 20. Jahrhunderts und besticht durch einen frischen, lesbaren Stil sowie eine durchdachte Komposition.
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Die Stadt, Valerjan Pidmohylnyj
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