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Ein selbsterzähltes Leben

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Ein selbsterzähltes Leben (1927 – 1928) Autobiographie: die Geschichte vom Werden des Menschen und Künstlers. In zahlreichen kurzen Kapiteln hält Barlach Rückschau auf Facetten und Stationen seines Lebens. Das Buch beginnt mit Kindheits- und Schulerlebnissen, führt u. a. über das Mitteilen familiärer Vorfälle, den Bericht über den akademischen Zeichenunterricht, die Altonaer und Pariser Zeit und schließlich die Russlandreise und endet nicht zufällig im Jahre 1906/1907, einer Zeit, in der Barlach sich gewissermaßen als Mensch und Künstler frei geschwommen, sich gefunden hatte. Das letzte Kapitel lautet entsprechend „Ich finde freie Bahn“. Ein amüsantes, in präziser Sprache gehaltenes, anekdotenreiches, mit Humor und Selbstironie durchsetztes Werk. – Dem Band sind sämtliche in den Text integrierte Abbildungen der Erstausgabe beigegeben, ferner frühe Rezeptionsdokumente. Das Werk erscheint in neu erarbeiteter Textgestalt, ist von zahlreichen Fehlern bisheriger Ausgaben befreit und verzeichnet sämtliche Abweichungen von der handschriftlichen Druckvorlage.

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Ein selbsterzähltes Leben, Ernst Barlach

Langue
Année de publication
2006
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Langue
Allemand
Publié
2006
Format
souple
Pages
143
ISBN10
3930100223
ISBN13
9783930100224
Séries
Évaluation
3,5 sur 5
Description
Ein selbsterzähltes Leben (1927 – 1928) Autobiographie: die Geschichte vom Werden des Menschen und Künstlers. In zahlreichen kurzen Kapiteln hält Barlach Rückschau auf Facetten und Stationen seines Lebens. Das Buch beginnt mit Kindheits- und Schulerlebnissen, führt u. a. über das Mitteilen familiärer Vorfälle, den Bericht über den akademischen Zeichenunterricht, die Altonaer und Pariser Zeit und schließlich die Russlandreise und endet nicht zufällig im Jahre 1906/1907, einer Zeit, in der Barlach sich gewissermaßen als Mensch und Künstler frei geschwommen, sich gefunden hatte. Das letzte Kapitel lautet entsprechend „Ich finde freie Bahn“. Ein amüsantes, in präziser Sprache gehaltenes, anekdotenreiches, mit Humor und Selbstironie durchsetztes Werk. – Dem Band sind sämtliche in den Text integrierte Abbildungen der Erstausgabe beigegeben, ferner frühe Rezeptionsdokumente. Das Werk erscheint in neu erarbeiteter Textgestalt, ist von zahlreichen Fehlern bisheriger Ausgaben befreit und verzeichnet sämtliche Abweichungen von der handschriftlichen Druckvorlage.