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Ich liebte Tiberius

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Wer war Julia, die berühmte und berüchtigte Tochter von Kaiser Augustus? Das Urteil der Geschichte über sie war nicht gnädig. Ihre Tage endete sie als Verbannte, einsam, unglücklich, beraubt von allem und allen, die sie liebte. Ihr lasterhaftes Leben führte sie ins Unglück und machte ihren Namen verflucht. Die Geschichte erzählt. In ihrem Roman „Ich liebte Tiberius“ schöpft Elisabeth Dored sowohl aus ihrem großen Wissen über diese Zeit als auch aus ihrer reichen Menschenkenntnis. Wir befinden uns in den Glanzzeiten Roms, als Kaiser Augustus den Befehl erteilte, dass die ganze Welt in eine Volkszählung eingeschrieben werden sollte, und an uns ziehen die mächtigsten Namen des Weltreichs vorbei: Cäsar, Augustus, Antonius, Agrippa, Cicero – ja, sogar Herodes, Quirinius und Cleopatra werden erwähnt. So lebendig erzählt die Autorin vom Römischen Reich, so gründlich sind ihre Kenntnisse und so eindringlich ihre Schilderung der zentralen Personen jener Zeit, dass die zwei Jahrtausende, die sie von uns trennen, beim Lesen verschwinden. Und aus dem bunten römischen Spektrum erhebt sich ein menschliches Schicksal klarer als die anderen: Julia, so wie sie war und nicht so, wie die Geschichte sie gemacht hat.

Édition

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Ich liebte Tiberius, Elisabeth Dored

Langue
Année de publication
1988
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4,5
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Langue
Allemand
Éditeur
Moewig
Publié
1988
Format
souple
Pages
367
ISBN10
3811825488
ISBN13
9783811825482
Séries
Recueil
Moewig
Évaluation
4,5 sur 5
Description
Wer war Julia, die berühmte und berüchtigte Tochter von Kaiser Augustus? Das Urteil der Geschichte über sie war nicht gnädig. Ihre Tage endete sie als Verbannte, einsam, unglücklich, beraubt von allem und allen, die sie liebte. Ihr lasterhaftes Leben führte sie ins Unglück und machte ihren Namen verflucht. Die Geschichte erzählt. In ihrem Roman „Ich liebte Tiberius“ schöpft Elisabeth Dored sowohl aus ihrem großen Wissen über diese Zeit als auch aus ihrer reichen Menschenkenntnis. Wir befinden uns in den Glanzzeiten Roms, als Kaiser Augustus den Befehl erteilte, dass die ganze Welt in eine Volkszählung eingeschrieben werden sollte, und an uns ziehen die mächtigsten Namen des Weltreichs vorbei: Cäsar, Augustus, Antonius, Agrippa, Cicero – ja, sogar Herodes, Quirinius und Cleopatra werden erwähnt. So lebendig erzählt die Autorin vom Römischen Reich, so gründlich sind ihre Kenntnisse und so eindringlich ihre Schilderung der zentralen Personen jener Zeit, dass die zwei Jahrtausende, die sie von uns trennen, beim Lesen verschwinden. Und aus dem bunten römischen Spektrum erhebt sich ein menschliches Schicksal klarer als die anderen: Julia, so wie sie war und nicht so, wie die Geschichte sie gemacht hat.