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Das Irdische Paradies

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In diesem Essay analysiert der Autor die nationalen Merkmale der englischen Kunst. Er zeigt, dass es notwendig ist, die Polaritäten einer Nation zu untersuchen, um ihre kulturelle Geographie zu verstehen, da nur durch das Betrachten der scheinbaren Widersprüche das Spezifisch-Englische in jedem charakteristischen Stil entdeckt werden kann. Der Autor betrachtet die Werke von vier Malern: Hogarth, Reynolds, Blake und Constable; den typisch englischen Architekturstil, den Perpendicular; und schließlich das Bildhafte, verkörpert durch den Landschaftsgarten. Die Geographie der Kunst ist keine Wissenschaft, und viele der in der englischen Kunst sichtbaren Qualitäten sind vergänglich und ambivalent. Dennoch kommt der Autor zu dem Schluss, dass mit dem Vorrang von Vernunft und Toleranz im englischen Charakter „der Fanatismus oder zumindest die Intensität verloren gegangen sind, die allein das Größte in der Kunst hervorbringen kann“.

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Das Irdische Paradies, Nikolaus Pevsner

Langue
Année de publication
1960
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(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
6,49 €

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3,9
Très bien
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Titre
Das Irdische Paradies
Langue
Allemand
Éditeur
Prestel
Publié
1960
Format
rigide
Séries
Évaluation
3,9 sur 5
Description
In diesem Essay analysiert der Autor die nationalen Merkmale der englischen Kunst. Er zeigt, dass es notwendig ist, die Polaritäten einer Nation zu untersuchen, um ihre kulturelle Geographie zu verstehen, da nur durch das Betrachten der scheinbaren Widersprüche das Spezifisch-Englische in jedem charakteristischen Stil entdeckt werden kann. Der Autor betrachtet die Werke von vier Malern: Hogarth, Reynolds, Blake und Constable; den typisch englischen Architekturstil, den Perpendicular; und schließlich das Bildhafte, verkörpert durch den Landschaftsgarten. Die Geographie der Kunst ist keine Wissenschaft, und viele der in der englischen Kunst sichtbaren Qualitäten sind vergänglich und ambivalent. Dennoch kommt der Autor zu dem Schluss, dass mit dem Vorrang von Vernunft und Toleranz im englischen Charakter „der Fanatismus oder zumindest die Intensität verloren gegangen sind, die allein das Größte in der Kunst hervorbringen kann“.