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Schach mit dem blauen Chinesen

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Ein Pfandleiher stirbt, und Fortune untersucht seinen Bruder, einen französischen Soldaten. Es ist Sommer in New York, und die Stadt kocht. Unfähig, die Hitze auszuhalten, bittet Dan Fortunes Freundin Marty ihn, ihren Diamantring zu verpfänden, um sich ein paar Wochen am Meer zu gönnen. Fortune tut, was ihm gesagt wird, nimmt aber gleichzeitig einige Geschäfte auf. Dort trifft er Claude Marais, den Bruder des Pfandleihers und Veteran der demütigenden französischen Niederlagen in Vietnam und Algier. Aus Angst, dass jemand versucht, ihren Mann zu töten, beauftragt Claudes Frau Fortune, ihn vor einem geheimnisvollen Deutschen mit einem jahrelangen Kriegsgrudge zu beschützen. Da das Geld knapp ist, bricht Fortune seine eigene Regel, verdächtige Fälle zu vermeiden, und stimmt zu, eine Nacht vor Claudes Hotelzimmer Wache zu halten. Am Morgen ist Claude wohlauf, aber der Pfandleiher hängt mit einem Seil in seinem Hinterzimmer. Um den Pfandleiher zu rächen, muss Fortunes Urlaub verschoben werden.

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Schach mit dem blauen Chinesen, P. Michael Collins

Langue
Année de publication
1988
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1,5
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Titre
Schach mit dem blauen Chinesen
Langue
Allemand
Éditeur
Ullstein
Publié
1988
Format
souple
Pages
158
ISBN10
3548105084
ISBN13
9783548105086
Séries
Première publication
1972
Titre original
Shadow of a tiger
Évaluation
1,5 sur 5
Description
Ein Pfandleiher stirbt, und Fortune untersucht seinen Bruder, einen französischen Soldaten. Es ist Sommer in New York, und die Stadt kocht. Unfähig, die Hitze auszuhalten, bittet Dan Fortunes Freundin Marty ihn, ihren Diamantring zu verpfänden, um sich ein paar Wochen am Meer zu gönnen. Fortune tut, was ihm gesagt wird, nimmt aber gleichzeitig einige Geschäfte auf. Dort trifft er Claude Marais, den Bruder des Pfandleihers und Veteran der demütigenden französischen Niederlagen in Vietnam und Algier. Aus Angst, dass jemand versucht, ihren Mann zu töten, beauftragt Claudes Frau Fortune, ihn vor einem geheimnisvollen Deutschen mit einem jahrelangen Kriegsgrudge zu beschützen. Da das Geld knapp ist, bricht Fortune seine eigene Regel, verdächtige Fälle zu vermeiden, und stimmt zu, eine Nacht vor Claudes Hotelzimmer Wache zu halten. Am Morgen ist Claude wohlauf, aber der Pfandleiher hängt mit einem Seil in seinem Hinterzimmer. Um den Pfandleiher zu rächen, muss Fortunes Urlaub verschoben werden.