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Über dieses Jahrhundertstück des irischen Nobelpreisträgers Samuel Beckett schrieb der Philosoph Günther Anders: »Der Clown ist von einer Traurigkeit, die, da sie das traurige Los der Menschen überhaupt abspiegelt, die Herzen all Menschen solidarisiert und durch diese ihre Solidarisierung erleichtert … Die Farce scheint zum Refugium der Menschenliebe geworden zu sein: die Komplizenhaftigkeit der Traurigen zum letzten Trost. Und weiß auch die Tröstung nicht, warum sie tröstet und auf welchen Godot sie vertröstet – sie beweist, daß Wärme wichtiger ist als Sinn; und daß es nicht der Metaphysiker ist, der das letzte Wort behalten darf, sondern nur der Menschenfreund.« Dreisprachige Ausgabe: Auf den Doppelseiten findet sich auf der linken Seite in der linken Spalte der französische, in der rechten Spalte der englische Originaltext und auf der rechten Seite – etwas größer gedruckt und über die gesamte Seitenbreite – die Übersetzung ins Deutsche.
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Warten auf Godot. En attendant Godot. Waiting for Godot, Samuel Beckett
- Langue
- Année de publication
- 1981
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- (souple)
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- Titre
- Warten auf Godot. En attendant Godot. Waiting for Godot
- Langue
- Anglais, Allemand, Français
- Auteurs
- Samuel Beckett
- Éditeur
- Suhrkamp
- Publié
- 1981
- Format
- souple
- ISBN10
- 3518065017
- ISBN13
- 9783518065013
- Séries
- Mots clés
- Fiction, Thème historique, La nature, Humour, Animaux, Classiques, Amitié, Littérature britannique, Mort, Histoires, Pièces de théâtre, Comédies, Chiens, Grande-Bretagne, Littérature anglaise, Irlande, Université, Destin, Prix Nobel, Existentialisme, Fiction philosophique, Théâtre de l'absurde
- Première publication
- 1953
- Titre original
- En attendant Godot
- Évaluation
- 3,75 sur 5
- Description
- Über dieses Jahrhundertstück des irischen Nobelpreisträgers Samuel Beckett schrieb der Philosoph Günther Anders: »Der Clown ist von einer Traurigkeit, die, da sie das traurige Los der Menschen überhaupt abspiegelt, die Herzen all Menschen solidarisiert und durch diese ihre Solidarisierung erleichtert … Die Farce scheint zum Refugium der Menschenliebe geworden zu sein: die Komplizenhaftigkeit der Traurigen zum letzten Trost. Und weiß auch die Tröstung nicht, warum sie tröstet und auf welchen Godot sie vertröstet – sie beweist, daß Wärme wichtiger ist als Sinn; und daß es nicht der Metaphysiker ist, der das letzte Wort behalten darf, sondern nur der Menschenfreund.« Dreisprachige Ausgabe: Auf den Doppelseiten findet sich auf der linken Seite in der linken Spalte der französische, in der rechten Spalte der englische Originaltext und auf der rechten Seite – etwas größer gedruckt und über die gesamte Seitenbreite – die Übersetzung ins Deutsche.




