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„Die Handlung ist die Quelle und die Seele der Tragödie.“ In seinem nahezu zeitgenössischen Bericht über die griechische Tragödie untersucht Aristoteles die dramatischen Elemente von Handlung, Charakter, Sprache und Spektakel, die zusammen Mitleid und Furcht im Publikum hervorrufen, und fragt, warum wir Freude aus diesem scheinbar schmerzhaften Prozess schöpfen. Anhand von Beispielen aus den Stücken von Aischylos, Sophokles und Euripides führt die Poetik zentrale Konzepte der Literaturkritik ein, wie Mimesis („Nachahmung“), Hamartia („Fehler“) und Katharsis („Reinigung“). Aristoteles erklärt, wie die wirkungsvollsten Tragödien auf Komplikation und Auflösung, Erkenntnis und Umkehrungen basieren, wobei sie sich auf Charaktere von heroischem Format konzentrieren, die idealisiert und dennoch lebensnah sind. Als eines der kraftvollsten, scharfsinnigsten und einflussreichsten Werke der Kritik in der westlichen Literaturgeschichte hat die Poetik das ernsthafte Denken über das Drama seit jeher geprägt.
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Poetik, Aristotelés
- Langue
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- 1979
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