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Miss F. und ich

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  • 270pages
  • 10 heures de lecture

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" Machen wir uns nichts vor, meine Herren, die Küche, nicht das Schlafzimmer, ist der Teil des Hauses, wo wir endlich erwachsen werden können." Bob S. So hatte es Sie muss in die Uni, er hat einen Grill und eine Knoblauchpresse. Sie hat Hunger, und er ist fest entschlossen, seine liebe Miss F. gut zu füttern. Seit gut dreißig Jahren geht das nun schon so. Bob Shacochis, leidenschaftlicher Koch und Ehemann, findet die Ursache für die Dauer seiner Beziehung in gutem Essen. Er betrachtet sein Leben zusammen mit Miss F. anhand des das 15-Jährige Jubiläum, an dem es Estragon-Ente und Himbeer-Charlotte gab, das Spanferkel beim bizarren Anthropologen-Dinner oder die Muschelsuppe, die Miss F. während ihres Examens nur widerwillig annimmt ("in letzter Zeit kommt es mir so trivial vor zu essen"). Gemeinsames Essen hat sie nicht nur satt gemacht, sondern auch inspiriert, berauscht, angeregt, entzweit und wieder versöhnt. Denn wir sind nicht nur was wir essen, sondern auch mit wem wir es essen! Heiter und offenherzig, aber immer zärtlich, schreibt Bob S. über seine Liebe zum Essen und zu Miss F. und es entsteht mundwässernde, köstliche Prosa, wie man sie selten aufgetischt bekommt.

Édition

Achat du livre

Miss F. und ich, Bob Shacochis

Langue
Année de publication
2011
Reliure
(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
11,59 €

Modes de paiement

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Langue
Allemand
Publié
2011
Format
rigide
Pages
270
ISBN10
3954030748
ISBN13
9783954030743
Séries
Description
" Machen wir uns nichts vor, meine Herren, die Küche, nicht das Schlafzimmer, ist der Teil des Hauses, wo wir endlich erwachsen werden können." Bob S. So hatte es Sie muss in die Uni, er hat einen Grill und eine Knoblauchpresse. Sie hat Hunger, und er ist fest entschlossen, seine liebe Miss F. gut zu füttern. Seit gut dreißig Jahren geht das nun schon so. Bob Shacochis, leidenschaftlicher Koch und Ehemann, findet die Ursache für die Dauer seiner Beziehung in gutem Essen. Er betrachtet sein Leben zusammen mit Miss F. anhand des das 15-Jährige Jubiläum, an dem es Estragon-Ente und Himbeer-Charlotte gab, das Spanferkel beim bizarren Anthropologen-Dinner oder die Muschelsuppe, die Miss F. während ihres Examens nur widerwillig annimmt ("in letzter Zeit kommt es mir so trivial vor zu essen"). Gemeinsames Essen hat sie nicht nur satt gemacht, sondern auch inspiriert, berauscht, angeregt, entzweit und wieder versöhnt. Denn wir sind nicht nur was wir essen, sondern auch mit wem wir es essen! Heiter und offenherzig, aber immer zärtlich, schreibt Bob S. über seine Liebe zum Essen und zu Miss F. und es entsteht mundwässernde, köstliche Prosa, wie man sie selten aufgetischt bekommt.