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Die erste Schicht

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Die neu eingeführte Diagonale-Edition ergänzt, erweitert und vertieft Filmreihen und Themenschwerpunkte des Festivals mit Essays, Interviews und Kurztexten zu den einzelnen Filmen. Der erste Band beschäftigt sich mit dem historischen Spezialprogramm »Die erste Schicht«: Anlässlich des 60-Jahre-Jubiläums des »Gastarbeiterabkommens« mit der Türkei setzt sich die Filmereihe mit Arbeitsmigration und ihren soziökonomischen und kulturellen Auswirkungen auseinander. In der Überzahl der 18 Filme wird die Perspektive von Filmemacher:innen aus dem ehemaligen Jugoslawien und der Türkei bestimmt, die vom Aufbrechen in die »Gastländer« erzählen; von der Rückkehr und den widersprüchlichen Lebenssituationen dieser ersten Generation. Die Porträtierten sprechen von ihren Wünschen, Hoffnungen und Sorgen in teilweise absurd-surrealen Situationen. Die Essays des Buches widmen sich den Entdeckungen der Reihe, spekulieren über Lücken in der österreichischen Filmgeschichte und fordern die Erweiterung eines transnationalen Filmarchivs.

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Die erste Schicht, Diagonale

Langue
Année de publication
2024
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Titre
Die erste Schicht
Langue
Allemand
Auteurs
Diagonale
Éditeur
Czernin
Publié
2024
Format
souple
Pages
128
ISBN10
370760859X
ISBN13
9783707608595
Séries
Mots clés
Nonfiction
Description
Die neu eingeführte Diagonale-Edition ergänzt, erweitert und vertieft Filmreihen und Themenschwerpunkte des Festivals mit Essays, Interviews und Kurztexten zu den einzelnen Filmen. Der erste Band beschäftigt sich mit dem historischen Spezialprogramm »Die erste Schicht«: Anlässlich des 60-Jahre-Jubiläums des »Gastarbeiterabkommens« mit der Türkei setzt sich die Filmereihe mit Arbeitsmigration und ihren soziökonomischen und kulturellen Auswirkungen auseinander. In der Überzahl der 18 Filme wird die Perspektive von Filmemacher:innen aus dem ehemaligen Jugoslawien und der Türkei bestimmt, die vom Aufbrechen in die »Gastländer« erzählen; von der Rückkehr und den widersprüchlichen Lebenssituationen dieser ersten Generation. Die Porträtierten sprechen von ihren Wünschen, Hoffnungen und Sorgen in teilweise absurd-surrealen Situationen. Die Essays des Buches widmen sich den Entdeckungen der Reihe, spekulieren über Lücken in der österreichischen Filmgeschichte und fordern die Erweiterung eines transnationalen Filmarchivs.