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Ein vibrierendes Kind

Erinnerungen an eine persische Kindheit

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Noch während der Schwangerschaft seiner erst vierzehnjährigen Mutter trennten sich die Eltern des 1947 in Teheran geborenen Schriftstellers SAID, der später in Deutschland seine literarische Heimat fand. Bis 1965 lebte er im Iran, in der Obhut seines Vaters, seiner Großmutter und Tanten. In seinem nachgelassenen Roman erzählt SAID von seiner Kindheit und Jugend in Teheran zwischen 1947 und 1965. Er beschreibt seinen vielreisenden Vater, der liebevoll um seinen Sohn bemüht ist, sowie die herrische Großmutter und eine Welt, die nicht mehr existiert. Mit seinem lakonischen, poetischen und bildreichen Stil entwirft SAID eindrückliche Szenen seines Aufwachsens, von Schulzeit und erster Liebe, und zeichnet ein Tableau seines Lebensanfangs, bis er das Land auf Anraten seines Vaters verlässt und ihn nie wieder sieht. Der Roman ist eine Hommage an den verständnisvollen Vater, der stets versuchte, sein Kind zu schützen und zu unterstützen. Zudem fließt die gesellschaftliche und politische Realität ein, wodurch das Werk auch als faszinierendes Zeitdokument fungiert. Ein sehr berührender, ans Herz gehender Text.

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Ein vibrierendes Kind, Edward Said

Langue
Année de publication
2022
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Titre
Ein vibrierendes Kind
Sous-titre
Erinnerungen an eine persische Kindheit
Langue
Allemand
Éditeur
Beck
Publié
2022
Format
rigide
Pages
272
ISBN10
3406781594
ISBN13
9783406781599
Séries
Évaluation
4 sur 5
Description
Noch während der Schwangerschaft seiner erst vierzehnjährigen Mutter trennten sich die Eltern des 1947 in Teheran geborenen Schriftstellers SAID, der später in Deutschland seine literarische Heimat fand. Bis 1965 lebte er im Iran, in der Obhut seines Vaters, seiner Großmutter und Tanten. In seinem nachgelassenen Roman erzählt SAID von seiner Kindheit und Jugend in Teheran zwischen 1947 und 1965. Er beschreibt seinen vielreisenden Vater, der liebevoll um seinen Sohn bemüht ist, sowie die herrische Großmutter und eine Welt, die nicht mehr existiert. Mit seinem lakonischen, poetischen und bildreichen Stil entwirft SAID eindrückliche Szenen seines Aufwachsens, von Schulzeit und erster Liebe, und zeichnet ein Tableau seines Lebensanfangs, bis er das Land auf Anraten seines Vaters verlässt und ihn nie wieder sieht. Der Roman ist eine Hommage an den verständnisvollen Vater, der stets versuchte, sein Kind zu schützen und zu unterstützen. Zudem fließt die gesellschaftliche und politische Realität ein, wodurch das Werk auch als faszinierendes Zeitdokument fungiert. Ein sehr berührender, ans Herz gehender Text.