Bookbot

Eine Marke für sich

Die Deutsche Post der DDR

Paramètres

En savoir plus sur le livre

Zum ersten Mal wird die Geschichte der Deutschen Post der DDR umfassend dokumentiert. Hartmut Trier, ein ausgewiesener Kenner des ost- und westdeutschen Postwesens, erzählt die DDR-Postgeshcihte, die weder von Beamten, Juristen und Verwaltungswirten handelt, sondern von Ingenieuren und Beschäftigten, die sich den Herausforderungen der sozialistischen Planwirtschaft stellten. Wie bauten sie das Post- und Fernmeldewesen nach dem Zweiten Weltkrieg wieder auf? Wie gelang es, obwohl nur wenig Staatsgeld in die Instandhaltung von Gebäuden und Maschinen sowie in den Fuhrpark floss, eine stabile Postbeförderung zu gewährleisten? Der Experte gibt Einblick in die wichtigen Einrichtungen der Deutschen Post - vom Annahme- und Zustelldienst über die Bahnpost bis him zum Fernmeldwesen und Postzeitungsvertrieb. Er berichtet von kuriosen Investitionsmaßnahmen und präsentiert unter der Überschrift "Die Briefmarken heißen Postwertzeichen" eine Vielzahl der beliebten Sammlerstücke. Zudem erinnert er an liebgewonnene Iiebgewonnene Institutionen der Deutschen Post, zu denen nicht nur eigene Studiengänge an der Hochschule für Verkehrswesen in Dresden gehörten, sondern auch Kulturstätten, Ferienanlagen und ein Kindererholungsheim im Harz

Achat du livre

Eine Marke für sich, Hartmut Trier

Langue
Année de publication
2022
product-detail.submit-box.info.binding
(rigide)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

Personne n'a encore évalué .Évaluer

Titre
Eine Marke für sich
Sous-titre
Die Deutsche Post der DDR
Langue
Allemand
Publié
2022
Format
rigide
ISBN10
395958332X
ISBN13
9783959583329
Séries
Mots clés
Nonfiction
Description
Zum ersten Mal wird die Geschichte der Deutschen Post der DDR umfassend dokumentiert. Hartmut Trier, ein ausgewiesener Kenner des ost- und westdeutschen Postwesens, erzählt die DDR-Postgeshcihte, die weder von Beamten, Juristen und Verwaltungswirten handelt, sondern von Ingenieuren und Beschäftigten, die sich den Herausforderungen der sozialistischen Planwirtschaft stellten. Wie bauten sie das Post- und Fernmeldewesen nach dem Zweiten Weltkrieg wieder auf? Wie gelang es, obwohl nur wenig Staatsgeld in die Instandhaltung von Gebäuden und Maschinen sowie in den Fuhrpark floss, eine stabile Postbeförderung zu gewährleisten? Der Experte gibt Einblick in die wichtigen Einrichtungen der Deutschen Post - vom Annahme- und Zustelldienst über die Bahnpost bis him zum Fernmeldwesen und Postzeitungsvertrieb. Er berichtet von kuriosen Investitionsmaßnahmen und präsentiert unter der Überschrift "Die Briefmarken heißen Postwertzeichen" eine Vielzahl der beliebten Sammlerstücke. Zudem erinnert er an liebgewonnene Iiebgewonnene Institutionen der Deutschen Post, zu denen nicht nur eigene Studiengänge an der Hochschule für Verkehrswesen in Dresden gehörten, sondern auch Kulturstätten, Ferienanlagen und ein Kindererholungsheim im Harz