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Gugelhupf ganz groß

145 Rezepte aus 300 Jahren

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Der Gugelhupf ist der „König jedes Jausentisches“. In unzähligen Variationen war er in Klosterküchen, in der Hofküche, in bürgerlichen sowie in ländlichen Haushalten gleichermaßen beliebt – und ist es immer noch. Marina Kasimirs beeindruckende Sammlung an Gugelhupfrezepten reicht vom ältesten niedergeschriebenen Rezept aus dem Jahr 1679 bis zum modernen glutenfreien Karottengugelhupf. In verschiedenen Kapiteln finden sich originalgetreu zitierte (für den heutigen Gebrauch „übersetzte“) historische „Leckerbissen“. Die Hofküchenrezepte enthalten Katharina Schratts „Gugelhupf für Seine Majestät“, die Klosterküchenrezepte einen Starkbier-Gugelhupf, um nur zwei Beispiele zu nennen. Bei den Hefeteigen finden sich Spezialitäten wie „Le Kouglof“ aus dem Elsass, der böhmische „ordinäre“ Gugelhupf oder die „Lungauer Grantnnudeln“. Und nicht nur gebackene, sondern auch im Wasserbad gegarte Gugelhupfe sowie Desserts in Gugelhupfform fehlen nicht. So ähnlich die Gugelhupfe sich in ihrer äußeren Form sind, so unterschiedlich kann ihr Innenleben sein. Neben den Grundzutaten machen verschiedenste Geschmacksgeber wie Nüsse, Rosinen, Schokolade, Äpfel, Rum usw., aber auch pikante Zutaten wie Schinken, Käse, Fisch oder Meeresfrüchte die Vielfalt des beliebten Gebäcks aus.

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Gugelhupf ganz groß, Marina Kasimir

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Année de publication
2022
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Titre
Gugelhupf ganz groß
Sous-titre
145 Rezepte aus 300 Jahren
Langue
Allemand
Éditeur
Stocker
Publié
2022
Format
rigide
ISBN10
3702020349
ISBN13
9783702020347
Séries
Évaluation
5 sur 5
Description
Der Gugelhupf ist der „König jedes Jausentisches“. In unzähligen Variationen war er in Klosterküchen, in der Hofküche, in bürgerlichen sowie in ländlichen Haushalten gleichermaßen beliebt – und ist es immer noch. Marina Kasimirs beeindruckende Sammlung an Gugelhupfrezepten reicht vom ältesten niedergeschriebenen Rezept aus dem Jahr 1679 bis zum modernen glutenfreien Karottengugelhupf. In verschiedenen Kapiteln finden sich originalgetreu zitierte (für den heutigen Gebrauch „übersetzte“) historische „Leckerbissen“. Die Hofküchenrezepte enthalten Katharina Schratts „Gugelhupf für Seine Majestät“, die Klosterküchenrezepte einen Starkbier-Gugelhupf, um nur zwei Beispiele zu nennen. Bei den Hefeteigen finden sich Spezialitäten wie „Le Kouglof“ aus dem Elsass, der böhmische „ordinäre“ Gugelhupf oder die „Lungauer Grantnnudeln“. Und nicht nur gebackene, sondern auch im Wasserbad gegarte Gugelhupfe sowie Desserts in Gugelhupfform fehlen nicht. So ähnlich die Gugelhupfe sich in ihrer äußeren Form sind, so unterschiedlich kann ihr Innenleben sein. Neben den Grundzutaten machen verschiedenste Geschmacksgeber wie Nüsse, Rosinen, Schokolade, Äpfel, Rum usw., aber auch pikante Zutaten wie Schinken, Käse, Fisch oder Meeresfrüchte die Vielfalt des beliebten Gebäcks aus.