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Spektrum Psychologie - Selbstzweifel überwinden

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  • Collectif d'auteurs

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  • 84pages
  • 3 heures de lecture

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Hatten Sie schon einmal das Gefühl, Ihre Erfolge mehr dem Glück oder Zufall als Ihren Fähigkeiten zu verdanken? Wenn ja, dann sind Sie damit nicht alleine: Studien zufolge machen etwa 70 Prozent aller Menschen in ihrem Leben einmal Bekanntschaft mit einem Phänomen, das Psychologinnen und Psychologen als »Impostor-« oder »Hochstapler-Syndrom« bezeichnen. Die Betroffenen haben oft große Angst, zu versagen und als inkompetent entlarvt zu werden. Wie solche Selbstzweifel entstehen und wie man sie in Schach halten kann, schildern unsere Autorinnen Élisabeth Cadoche und Anne de Montarlot ab. S. 18. Auch abseits des Impostor-Syndroms fürchten viele, ihre Schwächen könnten ans Licht kommen. Dabei gewinnen wir oft mehr als wir verlieren, wenn wir uns verletzlich zeigen. Denn andere beurteilen unsere Fehler oft weniger streng als wir selbst, wie die Sozialpsychologin Anna Bruk ab S. 28 erklärt. Viel Spaß beim Lesen wünscht Daniela Mocker, Redaktion Spektrum der Wissenschaft.

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Spektrum Psychologie - Selbstzweifel überwinden, Collectif d'auteurs

Langue
Année de publication
2022
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Titre
Spektrum Psychologie - Selbstzweifel überwinden
Langue
Allemand
Publié
2022
Format
souple
Pages
84
ISBN10
3958926045
ISBN13
9783958926042
Séries
Mots clés
Nonfiction
Description
Hatten Sie schon einmal das Gefühl, Ihre Erfolge mehr dem Glück oder Zufall als Ihren Fähigkeiten zu verdanken? Wenn ja, dann sind Sie damit nicht alleine: Studien zufolge machen etwa 70 Prozent aller Menschen in ihrem Leben einmal Bekanntschaft mit einem Phänomen, das Psychologinnen und Psychologen als »Impostor-« oder »Hochstapler-Syndrom« bezeichnen. Die Betroffenen haben oft große Angst, zu versagen und als inkompetent entlarvt zu werden. Wie solche Selbstzweifel entstehen und wie man sie in Schach halten kann, schildern unsere Autorinnen Élisabeth Cadoche und Anne de Montarlot ab. S. 18. Auch abseits des Impostor-Syndroms fürchten viele, ihre Schwächen könnten ans Licht kommen. Dabei gewinnen wir oft mehr als wir verlieren, wenn wir uns verletzlich zeigen. Denn andere beurteilen unsere Fehler oft weniger streng als wir selbst, wie die Sozialpsychologin Anna Bruk ab S. 28 erklärt. Viel Spaß beim Lesen wünscht Daniela Mocker, Redaktion Spektrum der Wissenschaft.