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Viktor Stanković, Protagonist des Romans 24, reist den Anforderungen seiner Arbeit entsprechend als Polizist nach Spanien, an den Bestimmungsort Malaga, weil auf dem dortigen Flughafen Vida Erić, eine serbische Touristin, nach einer Reise durch Andalusien verschwunden ist. In der gesamten erzählten Zeit des Romans versucht Stanković, die Reise der Vida Erić zu rekonstruieren, ohne zu merken, dass er selbst in diesem früheren, in ihrem Verschwinden, verschwindet. Vereinsamt, ohne jemanden, der aus unmittelbarer Nähe seine Erfahrungen bezeugen oder bestätigen könnte, gleitet Stanković offenbar in eine Phantasmagorie oder in den Wahnsinn. Oder in beides. Eigentlich rückt er keinen Zentimeter von der einzigen Stelle weg, an der er erwartet wird: in der zivilisierten Gegenwart.Eine pseudodetektivische Suche, die sich wie ein Reisebericht über Andalusien liest, sich aber ebenso als Reise durch unwegsame Verschwörungstheorien und den Hypertrashrealismus entfaltet. Durch einen epistolarischen Dialog entdecken wir den Fragmentor, eine Verkörperung des Zeitgeistes und die Demolierung des Textes bezüglich seiner physischen und virtuellen Realität. Geschrieben in Goldlettern.

Nous avons un total de du titre24 (2022 ).

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24, Marija Pavlovic

Langue
Année de publication
2022
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(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
1,49 €

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Titre
24
Langue
Allemand
Éditeur
Drava
Publié
2022
Format
rigide
Pages
216
ISBN10
3854359934
ISBN13
9783854359937
Séries
Description
Viktor Stanković, Protagonist des Romans 24, reist den Anforderungen seiner Arbeit entsprechend als Polizist nach Spanien, an den Bestimmungsort Malaga, weil auf dem dortigen Flughafen Vida Erić, eine serbische Touristin, nach einer Reise durch Andalusien verschwunden ist. In der gesamten erzählten Zeit des Romans versucht Stanković, die Reise der Vida Erić zu rekonstruieren, ohne zu merken, dass er selbst in diesem früheren, in ihrem Verschwinden, verschwindet. Vereinsamt, ohne jemanden, der aus unmittelbarer Nähe seine Erfahrungen bezeugen oder bestätigen könnte, gleitet Stanković offenbar in eine Phantasmagorie oder in den Wahnsinn. Oder in beides. Eigentlich rückt er keinen Zentimeter von der einzigen Stelle weg, an der er erwartet wird: in der zivilisierten Gegenwart.Eine pseudodetektivische Suche, die sich wie ein Reisebericht über Andalusien liest, sich aber ebenso als Reise durch unwegsame Verschwörungstheorien und den Hypertrashrealismus entfaltet. Durch einen epistolarischen Dialog entdecken wir den Fragmentor, eine Verkörperung des Zeitgeistes und die Demolierung des Textes bezüglich seiner physischen und virtuellen Realität. Geschrieben in Goldlettern.