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Wohnen zwischen Markt, Staat und Gesellschaft

Ein sozialwissenschaftliches Handbuch

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Die Wohnungsfrage begleitet die kapitalistische Stadtentwicklung seit über 150 Jahren. Insbesondere die Diskussionen um verstärkte Regulationen wie beim Berliner Mietendeckel oder Forderungen nach der Enteignung großer Immobilienkonzerne haben der Wohnungspolitik eine neue Brisanz verliehen.Zudem ist Wohnen immer mit gesellschaftlichen Strukturen verbunden.Deshalb behandelt dieses Buch die Geschichte der Wohnungsfrage seit derIndustrialisierung. Analysiert werden außerdem aktuelle Trends des Immobilien- und Wohnungsmarktes sowie Fragen räumlicher Ungleichheit, Entfremdung, Ausgrenzung und Diskriminierung, die den Zugang zu menschen­würdigem Wohnraum für viele Menschen systematisch einschränken.Und schließlich geht es um Alternativen: Wie ist der Widerspruch zwischen Wohnen als Zuhause und Wohnen als Immobilie aufzulösen? Wo kannangesetzt werden, um eine sozial gerechte Wohnungspolitik zu erkämpfen?

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Wohnen zwischen Markt, Staat und Gesellschaft, Andrej Holm

Langue
Année de publication
2021
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4,3
Très bien
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Titre
Wohnen zwischen Markt, Staat und Gesellschaft
Sous-titre
Ein sozialwissenschaftliches Handbuch
Langue
Allemand
Éditeur
Vsa Verlag
Publié
2021
Format
souple
ISBN10
3964880809
ISBN13
9783964880802
Séries
Mots clés
Nonfiction
Évaluation
4,25 sur 5
Description
Die Wohnungsfrage begleitet die kapitalistische Stadtentwicklung seit über 150 Jahren. Insbesondere die Diskussionen um verstärkte Regulationen wie beim Berliner Mietendeckel oder Forderungen nach der Enteignung großer Immobilienkonzerne haben der Wohnungspolitik eine neue Brisanz verliehen.Zudem ist Wohnen immer mit gesellschaftlichen Strukturen verbunden.Deshalb behandelt dieses Buch die Geschichte der Wohnungsfrage seit derIndustrialisierung. Analysiert werden außerdem aktuelle Trends des Immobilien- und Wohnungsmarktes sowie Fragen räumlicher Ungleichheit, Entfremdung, Ausgrenzung und Diskriminierung, die den Zugang zu menschen­würdigem Wohnraum für viele Menschen systematisch einschränken.Und schließlich geht es um Alternativen: Wie ist der Widerspruch zwischen Wohnen als Zuhause und Wohnen als Immobilie aufzulösen? Wo kannangesetzt werden, um eine sozial gerechte Wohnungspolitik zu erkämpfen?