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Zehntausend Meilen von zuhaus

Ein DDR-Seemann erzählt

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John Aschmann, geboren in Hamburg, gelernter Schiffbauer, fuhr Jahrzehnte zur See. Er lernte von der Pike auf, war Decksmann auf einem Dampfschiff, Matrose und Bootsmann, studierte, stieg vom 4. zum 1. Nautischen Offizier auf und war Kapitän der Deutschen Seereederei. Nach der »Wende« arbeitete John Aschmann als Nautischer Offizier auf den Fährschiffen RÜGEN, SASSNITZ und ROSTOCK. Mit dem Mammuttanker LÜTZKENDORF fuhr er als erstes Schiff durch den Suezkanal, nachdem dieser von Minen und Wracks des Sechs-Tage-Krieges geräumt worden war. Er steuerte die zweihundert Meter lange HENNIGSDORF, den damals größten Massengutfrachter der DDR, den Orinoko in Südamerika hinauf und hinab. John Aschmann versorgte mit der LEUNA die DDR-Fischer, die im Nordatlantik unterwegs waren, und mit der BUNA operierte er im Persischen Golf, um internationale Tanker auf Reede zu komplettieren, weil deren Tiefgang keine vollständige Ladung im Hafen erlaubte. Der Seemann Aschmann aus Rostock hat viel erlebt und gesehen. Er hat viel zu erzählen.

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Zehntausend Meilen von zuhaus, John Aschmann

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Année de publication
2020
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Titre
Zehntausend Meilen von zuhaus
Sous-titre
Ein DDR-Seemann erzählt
Langue
Allemand
Publié
2020
Format
souple
Pages
208
ISBN10
3947094604
ISBN13
9783947094608
Séries
Description
John Aschmann, geboren in Hamburg, gelernter Schiffbauer, fuhr Jahrzehnte zur See. Er lernte von der Pike auf, war Decksmann auf einem Dampfschiff, Matrose und Bootsmann, studierte, stieg vom 4. zum 1. Nautischen Offizier auf und war Kapitän der Deutschen Seereederei. Nach der »Wende« arbeitete John Aschmann als Nautischer Offizier auf den Fährschiffen RÜGEN, SASSNITZ und ROSTOCK. Mit dem Mammuttanker LÜTZKENDORF fuhr er als erstes Schiff durch den Suezkanal, nachdem dieser von Minen und Wracks des Sechs-Tage-Krieges geräumt worden war. Er steuerte die zweihundert Meter lange HENNIGSDORF, den damals größten Massengutfrachter der DDR, den Orinoko in Südamerika hinauf und hinab. John Aschmann versorgte mit der LEUNA die DDR-Fischer, die im Nordatlantik unterwegs waren, und mit der BUNA operierte er im Persischen Golf, um internationale Tanker auf Reede zu komplettieren, weil deren Tiefgang keine vollständige Ladung im Hafen erlaubte. Der Seemann Aschmann aus Rostock hat viel erlebt und gesehen. Er hat viel zu erzählen.