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Mythos Alt-Wien : Spannungsfelder urbaner Identitäten

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Das Spannungsfeld von Modernität und Tradition generiert seit dem 19. Jahrhundert den Horizont, vor dem sich die Konstruktion urbaner Identität bewegt. Aber weder das Neue noch das Alte sind festgefügte Kategorien: Das, was jeweils als innovatives Leitbild einer Stadt gilt und ebenso jener Bestand, der das kulturelle Erbe ausmacht, wird in einem „contested space“ verhandelt, in dem sich verschiedene Vorstellungen und Interessen gegenüberstehen. Nichts macht die Kontingenz des jeweils Alten bzw. Neuen deutlicher als die Transformation dieser Vorstellungen, wie sie sich etwa am Beispiel Wiens, aber auch anderer Großstädte zeigt. Die historische Analyse dieser Deutungskämpfe macht aber vor allem eines sichtbar: die Offenheit und Veränderbarkeit städtischer Identität. Mit Beiträgen von Sándor Békési (Wien), Elisabeth Großegger (Wien), Robert Hoffmann (Salzburg), Felicitas Heimann-Jelinek (Wien), Arnold Klaffenböck (Strobl), Wolfgang Kos (Wien), Rolf Lindner (Berlin), Irene Nierhaus (Bremen), Ulrike Spring (Wien), Bernhard Tschofen (Tübingen).

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Mythos Alt-Wien : Spannungsfelder urbaner Identitäten, Monika Sommer, Heidemarie Uhl

Langue
Année de publication
2009
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Titre
Mythos Alt-Wien : Spannungsfelder urbaner Identitäten
Langue
Allemand
Publié
2009
Format
souple
Pages
190
ISBN10
3706543869
ISBN13
9783706543866
Séries
Description
Das Spannungsfeld von Modernität und Tradition generiert seit dem 19. Jahrhundert den Horizont, vor dem sich die Konstruktion urbaner Identität bewegt. Aber weder das Neue noch das Alte sind festgefügte Kategorien: Das, was jeweils als innovatives Leitbild einer Stadt gilt und ebenso jener Bestand, der das kulturelle Erbe ausmacht, wird in einem „contested space“ verhandelt, in dem sich verschiedene Vorstellungen und Interessen gegenüberstehen. Nichts macht die Kontingenz des jeweils Alten bzw. Neuen deutlicher als die Transformation dieser Vorstellungen, wie sie sich etwa am Beispiel Wiens, aber auch anderer Großstädte zeigt. Die historische Analyse dieser Deutungskämpfe macht aber vor allem eines sichtbar: die Offenheit und Veränderbarkeit städtischer Identität. Mit Beiträgen von Sándor Békési (Wien), Elisabeth Großegger (Wien), Robert Hoffmann (Salzburg), Felicitas Heimann-Jelinek (Wien), Arnold Klaffenböck (Strobl), Wolfgang Kos (Wien), Rolf Lindner (Berlin), Irene Nierhaus (Bremen), Ulrike Spring (Wien), Bernhard Tschofen (Tübingen).