Bookbot

Wir fürchten das Ende der Musik

Gedichte

Évaluation du livre

Paramètres

  • 71pages
  • 3 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Jürg Halters Gedichte sind laut und leise zugleich, zart aber nie gefühlig. Weltzugewandte Selbsterkundungen. Jürg Halter ist ein Dichter, der so neugierig wie selbstbewusst in die Welt blickt. Und schräg. Was lässt sich in ihr erkennen? Was lässt sich über sie mitteilen? Wie verortet sich in ihr das eigene Ich? Das ganz Kleine, Individuelle bringt er zur Sprache, aber nie ohne nach den großen Zusammenhängen zu fragen. Halter schüttelt die Bilder, um sie wieder neu zusammenzusetzen. Manchmal schillert alles wie in einem Kaleidoskop; im Gewöhnlichen wird das Ungewöhnliche sichtbar. Die göttliche Musik Seine Hände liegen auf der Klaviatur. Welches Jahr schreiben wir und wozu? Er spielt mit geschlossenen Augen. Wir heben die Köpfe und lauschen nach ... Tönen, die wir nicht hören können; fürchten immerzu das Ende der Musik.

Achat du livre

Wir fürchten das Ende der Musik, Jürg Halter

Langue
Année de publication
2014
product-detail.submit-box.info.binding
(rigide)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

4,0
Très bien
2 Évaluations

Il manque plus que ton avis ici.

Titre
Wir fürchten das Ende der Musik
Sous-titre
Gedichte
Langue
Allemand
Éditeur
Wallstein
Publié
2014
Format
rigide
Pages
71
ISBN10
383531422X
ISBN13
9783835314221
Séries
Évaluation
4 sur 5
Description
Jürg Halters Gedichte sind laut und leise zugleich, zart aber nie gefühlig. Weltzugewandte Selbsterkundungen. Jürg Halter ist ein Dichter, der so neugierig wie selbstbewusst in die Welt blickt. Und schräg. Was lässt sich in ihr erkennen? Was lässt sich über sie mitteilen? Wie verortet sich in ihr das eigene Ich? Das ganz Kleine, Individuelle bringt er zur Sprache, aber nie ohne nach den großen Zusammenhängen zu fragen. Halter schüttelt die Bilder, um sie wieder neu zusammenzusetzen. Manchmal schillert alles wie in einem Kaleidoskop; im Gewöhnlichen wird das Ungewöhnliche sichtbar. Die göttliche Musik Seine Hände liegen auf der Klaviatur. Welches Jahr schreiben wir und wozu? Er spielt mit geschlossenen Augen. Wir heben die Köpfe und lauschen nach ... Tönen, die wir nicht hören können; fürchten immerzu das Ende der Musik.