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Gott und die Welt

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„Es muss wieder eine Neugierde nach dem Christentum entstehen, der Wunsch, wirklich zu erkennen, was da eigentlich ist.“ Papst Benedikt XVI Die christliche Religion verliert in der westlichen Welt ihre einstmals prägende Kraft. Die Kirchen werden immer leerer, die Zeichen und Handlungen des Glaubens sind für viele längst zu bloßen Hülsen geworden. Auf die Fragen unserer Zeit scheint die Kirche keine Antworten zu haben. Papst Benedikt XVI. fordert in diesem Manifest einen Neuaufbruch. Ein banalisiertes Christentum, das sich dem Zeitgeist anverwandelt hat und nur noch bequem sein will, ist seine Sache nicht. Die Lehre Christi muss eine Lehre für das Leben des Einzelnen wie der Gesellschaft sein - und im Zeitalter der Globalisierung ist die Kirche nichts Gestriges, sondern wichtiger als je zuvor. „Bemerkenswert sind die leisen Töne, die selbstkritischen Betrachtungen und die ganz persönlichen Bekenntnisse Ratzingers.“ Bonner General-Anzeiger

Nous avons un total de du titreGott und die Welt (2005 ).

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Gott und die Welt, Joseph Ratzinger, Peter Seewald

Langue
Année de publication
2005
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(souple),
État du livre
Bon
Prix
3,99 €

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4,5
Très bien
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Titre
Gott und die Welt
Langue
Allemand
Publié
2005
Format
souple
Pages
494
ISBN10
3426775921
ISBN13
9783426775929
Séries
Première publication
2000
Titre original
Gott und die Welt
Évaluation
4,5 sur 5
Description
„Es muss wieder eine Neugierde nach dem Christentum entstehen, der Wunsch, wirklich zu erkennen, was da eigentlich ist.“ Papst Benedikt XVI Die christliche Religion verliert in der westlichen Welt ihre einstmals prägende Kraft. Die Kirchen werden immer leerer, die Zeichen und Handlungen des Glaubens sind für viele längst zu bloßen Hülsen geworden. Auf die Fragen unserer Zeit scheint die Kirche keine Antworten zu haben. Papst Benedikt XVI. fordert in diesem Manifest einen Neuaufbruch. Ein banalisiertes Christentum, das sich dem Zeitgeist anverwandelt hat und nur noch bequem sein will, ist seine Sache nicht. Die Lehre Christi muss eine Lehre für das Leben des Einzelnen wie der Gesellschaft sein - und im Zeitalter der Globalisierung ist die Kirche nichts Gestriges, sondern wichtiger als je zuvor. „Bemerkenswert sind die leisen Töne, die selbstkritischen Betrachtungen und die ganz persönlichen Bekenntnisse Ratzingers.“ Bonner General-Anzeiger