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Stummer Zwang

Eine marxistische Analyse der ökonomischen Macht im Kapitalismus

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Eine neue marxistische Theorie der abstrakten und unpersönlichen Formen der Macht im Kapitalismus. Trotz unlösbarer Widersprüche, intensiver Volatilität und heftigen Widerstands hält der krisengeschüttelte Kapitalismus des 21. Jahrhunderts an. Um die paradoxe Expansion und Verfestigung des Kapitals inmitten von Krisen und Unruhen zu verstehen, bietet Stummer Zwang eine neuartige Theorie der historisch einzigartigen Formen abstrakter und unpersönlicher Macht, die durch die Unterwerfung des sozialen Lebens unter das Profitimperativ in Bewegung gesetzt werden. Auf der Grundlage einer kritischen Rekonstruktion von Karl Marx' unvollendeter Kritik der politischen Ökonomie und einer Vielzahl zeitgenössischer marxistischer Theorien erklärt der Philosoph Søren Mau, wie die Logik des Kapitals ihren Griff um das Leben der Gesellschaft verstärkt, indem sie ständig die materiellen Bedingungen der sozialen Reproduktion umgestaltet. Dabei interveniert Mau in klassische und zeitgenössische Debatten über die Wertform, Krisentheorie, Biopolitik, soziale Reproduktion, Humanismus, Logistik, Landwirtschaft, Metabolismus, den Körper, Wettbewerb, Technologie und relative Überschussbevölkerungen.

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Stummer Zwang, Søren Mau

Langue
Année de publication
2021
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Titre
Stummer Zwang
Sous-titre
Eine marxistische Analyse der ökonomischen Macht im Kapitalismus
Langue
Allemand
Auteurs
Søren Mau
Éditeur
Dietz
Publié
2021
Format
souple
Pages
359
ISBN10
3320023845
ISBN13
9783320023843
Séries
Évaluation
4,65 sur 5
Description
Eine neue marxistische Theorie der abstrakten und unpersönlichen Formen der Macht im Kapitalismus. Trotz unlösbarer Widersprüche, intensiver Volatilität und heftigen Widerstands hält der krisengeschüttelte Kapitalismus des 21. Jahrhunderts an. Um die paradoxe Expansion und Verfestigung des Kapitals inmitten von Krisen und Unruhen zu verstehen, bietet Stummer Zwang eine neuartige Theorie der historisch einzigartigen Formen abstrakter und unpersönlicher Macht, die durch die Unterwerfung des sozialen Lebens unter das Profitimperativ in Bewegung gesetzt werden. Auf der Grundlage einer kritischen Rekonstruktion von Karl Marx' unvollendeter Kritik der politischen Ökonomie und einer Vielzahl zeitgenössischer marxistischer Theorien erklärt der Philosoph Søren Mau, wie die Logik des Kapitals ihren Griff um das Leben der Gesellschaft verstärkt, indem sie ständig die materiellen Bedingungen der sozialen Reproduktion umgestaltet. Dabei interveniert Mau in klassische und zeitgenössische Debatten über die Wertform, Krisentheorie, Biopolitik, soziale Reproduktion, Humanismus, Logistik, Landwirtschaft, Metabolismus, den Körper, Wettbewerb, Technologie und relative Überschussbevölkerungen.