Bookbot

Mythen der Antike: Bellerophon und die Chimäre

Auteurs

Évaluation du livre

Paramètres

  • 56pages
  • 2 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Aus seiner Stadt vertrieben, da er unfreiwillig seinen eigenen Bruder erschlug, findet Bellerophon Zuflucht im Hause von König Proitos in Tiryn. Sein Charme und seine Tatkraft gewinnen ihm schnell das Herz von dessen Frau Anteia, die ihm von ungezügelter Leidenschaft geleitet ihre Liebe gesteht. Als aufrichtiger Mann, der das Gastrecht ehrt, weist Bellerophon sie zurück, doch macht er sich damit die Königin zum Feind. Mit List und Lügen überzeugt Anteia ihren Gatten, den Verbannten auf eine Mission zu entsenden, die den sicheren Tod bedeutet. Doch Mal um Mal schlägt Bellerophon seine immer schrecklicheren Gegner – so oft, dass er bald an seine eigene Göttlichkeit glaubt und meint, seine menschliche Unvollkommenheit hinter sich zu haben. Diese Hybris kann Zeus, der Herrscher des Olymps, nicht dulden...

Achat du livre

Mythen der Antike: Bellerophon und die Chimäre, Luc Ferry

Langue
Année de publication
2021
product-detail.submit-box.info.binding
(rigide)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

4,0
Très bien
9 Évaluations

Il manque plus que ton avis ici.

Titre
Mythen der Antike: Bellerophon und die Chimäre
Langue
Allemand
Auteurs
Luc Ferry
Publié
2021
Format
rigide
Pages
56
ISBN10
3967922030
ISBN13
9783967922035
Séries
Évaluation
4 sur 5
Description
Aus seiner Stadt vertrieben, da er unfreiwillig seinen eigenen Bruder erschlug, findet Bellerophon Zuflucht im Hause von König Proitos in Tiryn. Sein Charme und seine Tatkraft gewinnen ihm schnell das Herz von dessen Frau Anteia, die ihm von ungezügelter Leidenschaft geleitet ihre Liebe gesteht. Als aufrichtiger Mann, der das Gastrecht ehrt, weist Bellerophon sie zurück, doch macht er sich damit die Königin zum Feind. Mit List und Lügen überzeugt Anteia ihren Gatten, den Verbannten auf eine Mission zu entsenden, die den sicheren Tod bedeutet. Doch Mal um Mal schlägt Bellerophon seine immer schrecklicheren Gegner – so oft, dass er bald an seine eigene Göttlichkeit glaubt und meint, seine menschliche Unvollkommenheit hinter sich zu haben. Diese Hybris kann Zeus, der Herrscher des Olymps, nicht dulden...