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Das Kind von Gleis 1

Prag, 1939: Eine Mutter muss ihre Tochter retten – und riskieren, was man von keiner Frau verlangen kann

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Wie weit muss eine Mutter gehen, um ihr Kind zu schützen? 1939: Die jüdische Pianistin Eva sucht in Prag verzweifelt nach einem Weg, ihre Tochter Miriam vor den heranrückenden Deutschen in Sicherheit zu bringen. Als letzter Ausweg bleibt ihr, sie mit einem Kindertransport nach London zu schicken. Doch wie wird ihr Kind die Reise ins Ungewisse überstehen? In England bemüht sich die Britin Pamela, der kleinen Miriam ein Zuhause zu geben, muss aber gleichzeitig um ihre eigene Familie fürchten. Während beide Mütter erst glauben, das zu verlieren, was ihnen das Liebste ist, finden sie inmitten der Kriegswirren die Hoffnung auf Glück. „Eine warmherzige Geschichte über Liebe, Verlust und die Kraft der Menschlichkeit.“ Kathryn Hughes

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Das Kind von Gleis 1, Jason Pandya-Wood, Sue Westwood, Gill Thompson, Jason Wood

Langue
Année de publication
2021
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Titre
Das Kind von Gleis 1
Sous-titre
Prag, 1939: Eine Mutter muss ihre Tochter retten – und riskieren, was man von keiner Frau verlangen kann
Langue
Allemand
Publié
2021
Format
souple
ISBN10
3746637864
ISBN13
9783746637860
Séries
Première publication
2019
Titre original
The Child On Platform One: Inspired by the children who escaped the Holocaust
Évaluation
4,15 sur 5
Description
Wie weit muss eine Mutter gehen, um ihr Kind zu schützen? 1939: Die jüdische Pianistin Eva sucht in Prag verzweifelt nach einem Weg, ihre Tochter Miriam vor den heranrückenden Deutschen in Sicherheit zu bringen. Als letzter Ausweg bleibt ihr, sie mit einem Kindertransport nach London zu schicken. Doch wie wird ihr Kind die Reise ins Ungewisse überstehen? In England bemüht sich die Britin Pamela, der kleinen Miriam ein Zuhause zu geben, muss aber gleichzeitig um ihre eigene Familie fürchten. Während beide Mütter erst glauben, das zu verlieren, was ihnen das Liebste ist, finden sie inmitten der Kriegswirren die Hoffnung auf Glück. „Eine warmherzige Geschichte über Liebe, Verlust und die Kraft der Menschlichkeit.“ Kathryn Hughes