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Der Planet Trillaphon im Verhältnis zur Üblen Sache

zweisprachige Ausgabe, Deutsch - Englisch

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Wer das Wesen der Krankheit Depression verstehen will, muss diesen Text lesen Eine frühe Erzählung von David Foster Wallace, erstmals 1984 in The Amherst Review, einer literarischen Studentenzeitschrift, erschienen. Mit erschreckender Offenheit und Formulierungen, die später in seinen Romanen und Erzählungen Eingang finden werden, erzählt der damals 22-jährige David Foster Wallace über einen Studenten, der an Depressionen erkrankt ist. Die starken Medikamente haben ihn auf einen anderen Planeten geschossen, doch scheint ein Leben dort immer noch das kleinere Übel – einen Weg zurück auf die Erde wird es niemals geben. David Foster Wallace kämpfte zeitlebens mit Depressionen und suchte nach Bildern, um zu beschreiben, was ihn quält. Eine schmerzhafte Erzählung, die die Krankheit in ihrer ganzen monströsen Ausweglosigkeit beschreibt und für Nichterkrankte verstehbar macht.

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Der Planet Trillaphon im Verhältnis zur Üblen Sache, David Foster Wallace

Langue
Année de publication
2015
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Titre
Der Planet Trillaphon im Verhältnis zur Üblen Sache
Sous-titre
zweisprachige Ausgabe, Deutsch - Englisch
Langue
Anglais, Allemand
Publié
2015
Format
souple
ISBN10
3462047493
ISBN13
9783462047493
Séries
Évaluation
4,1 sur 5
Description
Wer das Wesen der Krankheit Depression verstehen will, muss diesen Text lesen Eine frühe Erzählung von David Foster Wallace, erstmals 1984 in The Amherst Review, einer literarischen Studentenzeitschrift, erschienen. Mit erschreckender Offenheit und Formulierungen, die später in seinen Romanen und Erzählungen Eingang finden werden, erzählt der damals 22-jährige David Foster Wallace über einen Studenten, der an Depressionen erkrankt ist. Die starken Medikamente haben ihn auf einen anderen Planeten geschossen, doch scheint ein Leben dort immer noch das kleinere Übel – einen Weg zurück auf die Erde wird es niemals geben. David Foster Wallace kämpfte zeitlebens mit Depressionen und suchte nach Bildern, um zu beschreiben, was ihn quält. Eine schmerzhafte Erzählung, die die Krankheit in ihrer ganzen monströsen Ausweglosigkeit beschreibt und für Nichterkrankte verstehbar macht.