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Wo die wilden Nützlinge wohnen

Gärtnern für eine bunte Tier- und Pflanzenwelt

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WIR BRAUCHEN INSEKTEN UND WILDTIERE! Viele INSEKTEN und WILDTIERE sind mittlerweile BEDROHT. Intensive Landwirtschaft, Pestizide und moderne Betonwüsten führen zum Verlust ihrer NATÜRLICHEN LEBENSRÄUME und NAHRUNGSQUELLEN. Es ist an der Zeit, in unseren Gärten auf das Wohl unserer TIERISCHEN BESUCHER zu achten und der NATUR wieder Zeit und RAUM zu geben. Um dem Verschwinden von SCHMETTERLINGEN, BIENEN und VÖGELN entgegenzuwirken, genügen oft KLEINE MASSNAHMEN, die jede*r GÄRTNER*IN sowie BALKON- und TERRASSENBESITZER*INNEN sofort umsetzen kann. Es wird gezeigt, wie einfach es ist, PLÄTZE FÜR WILDTIERE zu gestalten: Unkraut stehen lassen, HEIMISCHE ARTEN pflanzen, abgeschnittene Äste als RÜCKZUGSORT FÜR IGEL nutzen und vieles mehr. Diese GÄRTNERGEHILFEN halten SCHÄDLINGE in Schach, machen die ERDE FRUCHTBAR und verwandeln unsere Gärten in Orte des ENTDECKENS UND STAUNENS. NUR WAS MAN KENNT, SCHÜTZT MAN. MARIENKÄFER sind leicht zu erkennen, während FLORFLIEGE oder TIGERSCHNEGEL schwieriger sind. Eine GARTENSAFARI kann helfen, unbekannte Gartenbewohner zu identifizieren. Mit genauen Beschreibungen und vielen ABBILDUNGEN lassen sich die kleinen Wesen beim Namen nennen. Wer sich in die ROTSCHOPFIGE SANDBIENE verliebt, wird sich freuen, sie mit einem WILDBLUMENBEET zu verwöhnen.

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Wo die wilden Nützlinge wohnen, Sonja Schwingesbauer

Langue
Année de publication
2019
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4,9
Excellent
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Titre
Wo die wilden Nützlinge wohnen
Sous-titre
Gärtnern für eine bunte Tier- und Pflanzenwelt
Langue
Allemand
Publié
2019
Format
rigide
ISBN10
3706626454
ISBN13
9783706626453
Séries
Évaluation
4,9 sur 5
Description
WIR BRAUCHEN INSEKTEN UND WILDTIERE! Viele INSEKTEN und WILDTIERE sind mittlerweile BEDROHT. Intensive Landwirtschaft, Pestizide und moderne Betonwüsten führen zum Verlust ihrer NATÜRLICHEN LEBENSRÄUME und NAHRUNGSQUELLEN. Es ist an der Zeit, in unseren Gärten auf das Wohl unserer TIERISCHEN BESUCHER zu achten und der NATUR wieder Zeit und RAUM zu geben. Um dem Verschwinden von SCHMETTERLINGEN, BIENEN und VÖGELN entgegenzuwirken, genügen oft KLEINE MASSNAHMEN, die jede*r GÄRTNER*IN sowie BALKON- und TERRASSENBESITZER*INNEN sofort umsetzen kann. Es wird gezeigt, wie einfach es ist, PLÄTZE FÜR WILDTIERE zu gestalten: Unkraut stehen lassen, HEIMISCHE ARTEN pflanzen, abgeschnittene Äste als RÜCKZUGSORT FÜR IGEL nutzen und vieles mehr. Diese GÄRTNERGEHILFEN halten SCHÄDLINGE in Schach, machen die ERDE FRUCHTBAR und verwandeln unsere Gärten in Orte des ENTDECKENS UND STAUNENS. NUR WAS MAN KENNT, SCHÜTZT MAN. MARIENKÄFER sind leicht zu erkennen, während FLORFLIEGE oder TIGERSCHNEGEL schwieriger sind. Eine GARTENSAFARI kann helfen, unbekannte Gartenbewohner zu identifizieren. Mit genauen Beschreibungen und vielen ABBILDUNGEN lassen sich die kleinen Wesen beim Namen nennen. Wer sich in die ROTSCHOPFIGE SANDBIENE verliebt, wird sich freuen, sie mit einem WILDBLUMENBEET zu verwöhnen.