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Walter Eucken: Ein Leben für Menschenwürde und Wettbewerb

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  • Collectif d'auteurs

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  • 380pages
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Diese biographische Studie nimmt das Leben Walter Euckens in den Blick, eines der bedeutendsten Okonomen des 20. Jahrhunderts. Er hat mit Kollegen aus der Rechtswissenschaft die Tradition der Freiburger Ordnungsokonomik begrundet. Seine Erkenntnisse zu den Funktionsbedingungen einer freiheitlichen Wirtschafts- und Sozialordnung, die Wettbewerb und Menschenwurde in den Mittelpunkt stellt, wurden ideelle Grundlage fur die Soziale Marktwirtschaft in Deutschland. Dieses Lebensbild Euckens stutzt sich auf einen betrachtlichen Teil seiner nachgelassenen Korrespondenz. Er war in einen groaen Familien-, Freundes-, Kollegen- und Schulerkreis eingebunden. Als wirtschaftswissenschaftlicher Lehrer und Forscher war er ein unangepasster Denker, der eigene Wege bahnte. Im Rahmen der Freiburger Kreise engagierte er sich im Widerstand gegen die NS-Diktatur. In den Nachkriegsjahren wirkte er in der Politikberatung und pladierte vehement fur den ordnungspolitischen Kurs der Freiburger Schule.

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Walter Eucken: Ein Leben für Menschenwürde und Wettbewerb, Collectif d'auteurs

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Année de publication
2023
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Titre
Walter Eucken: Ein Leben für Menschenwürde und Wettbewerb
Langue
Allemand
Éditeur
Mohr Siebeck
Publié
2023
Format
souple
Pages
380
ISBN10
3161633261
ISBN13
9783161633263
Séries
Évaluation
5 sur 5
Description
Diese biographische Studie nimmt das Leben Walter Euckens in den Blick, eines der bedeutendsten Okonomen des 20. Jahrhunderts. Er hat mit Kollegen aus der Rechtswissenschaft die Tradition der Freiburger Ordnungsokonomik begrundet. Seine Erkenntnisse zu den Funktionsbedingungen einer freiheitlichen Wirtschafts- und Sozialordnung, die Wettbewerb und Menschenwurde in den Mittelpunkt stellt, wurden ideelle Grundlage fur die Soziale Marktwirtschaft in Deutschland. Dieses Lebensbild Euckens stutzt sich auf einen betrachtlichen Teil seiner nachgelassenen Korrespondenz. Er war in einen groaen Familien-, Freundes-, Kollegen- und Schulerkreis eingebunden. Als wirtschaftswissenschaftlicher Lehrer und Forscher war er ein unangepasster Denker, der eigene Wege bahnte. Im Rahmen der Freiburger Kreise engagierte er sich im Widerstand gegen die NS-Diktatur. In den Nachkriegsjahren wirkte er in der Politikberatung und pladierte vehement fur den ordnungspolitischen Kurs der Freiburger Schule.