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Jenseits des Weges stand der Wolf. Antonín hatte noch nie einem Wolf so nahe gestanden und konnte sich kaum rühren. Er hob das Gewehr und wartete auf den Angriff. Doch das Abenteuer endet nicht mit dem Tod der Wölfin. Antonín findet ein junges Tier, das er gegen den Widerstand seines Großvaters in der Kate aufzieht. Auch die Dorfbewohner stellen sich gegen ihn und sein Schützling, den er zu erziehen versucht. Konflikte entstehen mit dem alten Mann, seinen Schulfreunden und sich selbst. Alles scheint gegen ihn zu sein: Die hübsche Rusalka hat nur Mitleid für ihn, und sein Freund Roška hintergeht ihn. Die junge Wölfin erweist sich als ängstlich, mit der man nicht prahlen kann. Dann kommt die "Stunde der Wölfe", der Tag der Trennung, an dem er das Tier verliert, aber dafür Menschen gewinnt. Antonín erkennt, dass er sich gegen seine Widersacher im Dorf durchsetzen muss, um nicht das gleiche Schicksal wie Hora, seinem Wolf, zu erleiden. Günther Feustel basiert seine Erzählung auf Kindheitserlebnissen in einem Dorf in der Hohen Tatra um 1930. Wölfe und Zigeuner waren die Gejagten in dieser ländlichen Welt. Antonín, der geschmähte Sohn eines Zigeuners, bleibt jedoch nicht allein und will in seiner schönen Heimat seinen Platz finden.
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Die Wölfin Hora, Günther Feustel
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- 1984
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